Gartentour

Bring mich zum LichtAm Sonntag waren wir im Garten Moorriem, ein schön gepflegter und großer Garten mit vielen Pflanzen und Insekten und Besuchern. Ich habe wieder Unmengen an Fotos gemacht und kann mir gar nicht so viel Text dazu ausdenken, fürs beste Anschauvergnügen einfach im Beitrag auf ein Bild klicken und die Diashow genießen.

SommerblüteDuettIch kenne mich kaum mit Pflanzen aus, vermutlich kommt das erst, wenn man einen eigenen Garten hat und sich überleg, was man da gerne wachsen hätte. Es waren viele verschiedene Farben dort und Unmengen an Schmetterlingen, Bienen und Hummeln.

Irgendwann wollte ich immer noch mehr Bilder von Bienen und Hummeln machen, musste mich aber erinnern, dass ich bereits viele Bilder hatte und sich da nicht mehr viel ändern wird.

Die Bilder hier habe ich nur minimal nachbearbeitet, viele auch gar nicht – die Farben waren einfach so, und so hat sie die Fujifilm X20 auch abgebildet.

TagpfauenaugeGleich zwei davonVorne am Haus gab es ein paar Birnen und Apfelbäume, die den kleinen Teil der Nutzpflanzen darstellten, der dort zu finden war.

BirnenSpalierobstZum Ausruhen gab es dort auch immer wieder Bänke und kleine Tische, so dass sich auch die älteren Besucher zum längeren Genießen des Gartens immer wieder niederlassen konnten. Meiner Beobachtung nach waren vor allem Besucher im Rentenalter dort – war nicht ganz unerwartet, wenn man sich mal überlegt, wer denn sonntagsnachmittags einen Ausflug in einen Blumengarten typischerweise macht.

SonnenuhrEine Sonnenuhr gab es auch, aber die Sonne scheint gerade woanders. Oh, ich werde fotografiert. Na sowas. 😀

NadelebeneIrgendwie hat das Licht dieser Hecke es mir angetan. Eigentlich hat das Bild kaum eine Aussage, da ragen dann auch noch zwei Eisenpfeiler raus – aber das Grün der Nadeln besticht mich einfach, so dass ich es dort hier mit rein nehmen musste.

Zitronenfalter ?Ein Limettenfalter! Also … ein Zitronenfalterweibchen, viel eher. Kann sich gut als Blatt tarnen, teilweise sind mir diese Schmetterlinge gar nicht richtig aufgefallen, bis sie sich bewegt haben.

Leuchtender SonnenhutUnd dann gibt es natürlich noch die Hummeln …

PulloverbieneFlauschig… und Bienen …

Grüne StachelebeneUnd grandioserweise auch eine Libelle, die mal still gehalten hat, damit ich sie vernünftig fotografieren kann. Sie hat sogar SO still gehalten, dass ich mit dem Supermakromodus bis auf drei Zentimeter an sie heran kam um die Fotos zu machen.

LibelleFurchtlosAber wo Viecher fliegen, sollen Viecher auch gefangen werden. Von dieser Gartenkreuzspinne beispielsweise …

GartenkreuzspinneWoanders war eine verlassene Arbeitsstätte, schon ziemlich zugemüllt wird dieses Netz sicher nicht mehr verwendet.

Verlassene ArbeitsstätteEs gab im Garten auch einen kleinen Bach, über den eine schöne Holzbrücke führt (siehe Homepage) – und dieses eher stehende Gewässer war mit Entengrütze voll.

Schatten auf EntengrützeUnd schließlich noch ein kleines Übersichtsbild über nur einen Bereich des Gartens – mit einem einsamen Cowboy auf der Suche nach weiteren Fotos. 😉

Viel zu sehenWir hatten viel Spaß beim Fotografieren, so ein Garten ist also (mit dem richtigen Hobby) nicht unbedingt nur etwas für Leute im Rentenalter, sondern wir konnten da auch viel spannendes entdecken fotografieren.

2 Kommentare zu “Gartentour

  1. TCM1003

    am 27.08.2013 um 07:38

    Schöne Bilder. 🙂
    Hatten wir ja am Wochenende ähnliche Erlebnisse, wenn ich auch Heide und Moor besucht habe. Das Glück mit Makro an einer Libelle hatte ich nur kurz, die hielt es bei mir nämlich für besser, mir erst auf den Kopf zu fliegen (leider ohne Foto) und dann auf meiner Hand zu landen.
    (http://www.flickr.com/photos/tcm1003/9598629594/)
    Schien uns sogar so, als wenn uns die Libelle hinterher noch eine Weile verfolgt hat. Da war wohl wer neugierig.

    Ist schon ein schönes Erlebnis, wenn die Tiere einen so nah an sich ran lassen; wenn auch ein wenig kritisch, sollte der Nahende mal keine guten Absichten haben.
    Problematisch wird es bei den Fotos nur, wenn der Fokus nur Front- oder Hinterteil scharfstellt.
    Ist auch immer so eine Sache mit dem Auto-Fokus – einerseits wäre manueller Fokus natürlich genauer, aber ob man andererseits bei so scheuen Tieren die Zeit dafür hat? Hab allein am Samstag wohl so 20er – 30er Serien gemacht, um einen fehlerhaften Autofokus zu minimieren. Hat ein wenig gebracht.

    (Irgendwie funktioniert deine Diashow bei mir nicht richtig. Jedes Foto öffnet das erste Bild und weder mit Pfeiltasten, noch mit Pfeilbutton, noch mit Direktwahl des Bildes komme ich auf andere. Zum Glück funktioniert Strg+Klick, hab ich zwar keine Diashow, aber ich hab was zu glotzen. 😉 )

    Frohes Weiter-Knipsen 🙂

    • Faldrian

      am 27.08.2013 um 08:14

      Diashow:
      Check mal, dass das mit dem Javascript bei dir alles funktioniert. Ich hatte damit bisher noch keine Probleme, da kommt einfach ein Overlay, bei dem man dann die Thumbnails unten in klein sieht und sowohl mit Pfeiltasten als auch mit Navigationspfeilen an den Seiten navigieren kann. Eventuell mal andere Browser probieren, geht bei mir mit Firefox und Chromium problemlos.

      Autofokus funktioniert bei mir schon ziemlich gut, wird aber auch von der verwendeten Kamera abhängen. Bei den Schmetterlingsbildern hab ich einfach draufgehalten – hat funktioniert und ich hab nicht mal unendlich viele von denen gemacht.
      Ich kann z.B. einstellen, ob nur ein Punkt des Bildes als Messpunkt genommen werden soll – und kann den auch auf dem Bildschirm verschieben, so dass der nicht zwingend in der Mitte sein muss. Oder ich kann Mehrfeldmessung einstellen, was normalerweise drin ist. Dann hat der eine Heuristik, wonach bemessen wird, was ich wohl gerne im Fokus haben möchte.

      Ich arbeite viel mit dem Halb-Durchdrücken des Auslösers, hab dann schon im Gefühl (auch anhand dessen, wie lange die Kamera zum Scharfstellen brauchte) ob er den richtigen Fokuspunkt gefunden hat und warte dann nur noch eine kurze Zeit auf die richtige Szene, damit ich abdrücken kann.

      Dir auch weiterhin viel Spaß! 🙂

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