Die weiße Wand

Brücke ins NichtsIch wurde bereits vorgewarnt, dass es im Winter neblig würde – und genau das ist eingetreten. Auf dem Bild sieht man auch den einzigen Fahrradfahrer, der dan mal Licht angemacht hat. Dass hinter der Nebenwand die Innenstadt von Konstanz liegt, das kann man nur vermuten…

Ansonsten war ich hier gestern in der „Hexenküche“ auf der Weihnachtsfeier meiner Firma und habe dort das beste Steak bisher gegessen (und das teuerste): Charolais. Sehr amüsant, wie der Kellner gestrahlt hat, als erstmal 10 Leute das bestellt haben… damit war der Abend für das Restaurant quasi finanziert. 😉

2 Kommentare zu “Die weiße Wand

  1. Bernd

    am 13.12.2013 um 20:38

    … eine französische Rinderrasse … hübsche Tiere … nie gehört vorher. Liegt vielleicht daran, dass wir eher Geflügel oder Fisch essen.
    Das Nebelbild ist toll, dachte erst, es sei schwarzweiß. Der symmetrische Aufbau, der durchbrochen wird von den Passanten und Radfahrern, und dann nur einer mit Licht: das gefällt mir.

    • Faldrian

      am 14.12.2013 um 13:37

      Das war tatsächlich so grau, ich habe es nur ein wenig aufgehellt, damit man etwas mehr erkennt. Zuviel durfte ich auch nicht, sonst geht der Effekt von der Fahrradlampe verloren.

      Entstanden ist das Foto sehr spontan: Ich kam an der Brücke an und fing an zu hadern, ob ich jetzt absteige und ein Foto mache oder doch weiterfahre… im Zweifel habe ich mich für Foto entschieden, Kamera an, 2 Bilder gemacht und wieder weiter. 🙂 War eine gute Entscheidung.

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