Ostern in Dresden

Reisegruppe!Wie ich schon im letzten Beitrag verlauten ließ, war ich Ostern mit dem Zug unterwegs, und zwar nach Dresden und zurück. Dort haben wir zuerst mal ein bisschen Tourist gespielt und den Zwinger besucht. Wichtig bei diesen Bildern finde ich die Touristen – ohne sie wären die Fotos quasi tot.

KontrasteDie Kontraste finde ich spannend – da sind die Steinfiguren, leblos, älter, monoton im Kontrast zu den Touristen. Dann ist da die helle Fassade, stark kontrastiert durch die geschwärzten Verzierungen des Gebäudes. Das Dach möchte ein wenig Himmel sein und versucht sich in der Farbe, ist aber immer noch deutlich zu grün. Weiterlesen

Weitere Bilder im Beitrag:

Ostern in der Bahn

ICE-TIch bin wieder zu hause angekommen nach knapp über 12 Stunden Bahnfahrt. Das sind mindestens drei Stunden zu viel – so viel Verspätung habe ich im Laufe der Reise zusammengefahren.

Kurz zusammengefasst, Hinfahrt:

  • Planmäßig angekommen
  • Zwischendurch verschiedenste Verspätungen gehabt, aber Anschluss bekommen. Nerven lagen blank.
  • >2h im ICE gestanden oder auf dem harten Boden gesessen, da er überfüllt war.
  • Mehrfach vom „ggf. reserviert“-Platz weg gescheucht worden. Bei aller Liebe zur Bahn, Reservierungen in der jetzigen Form sind eine der nervigeren Ideen.

Rückfahrt:

  • Bereitstellung eines ICE mit 44min Verspätung
  • Daraufhin Anschluss verpasst. Idee: Dann verschiebt sich alles um eine Stunde. Nagut.
  • Nächste Anschlussmöglichkeit: Überfüllter ICE, niemand ohne Reservierung durfte einsteigen.
  • Erneut eine Stunde warten bis auf den nächsten ICE. Bereits zwei Stunden zu Verspätung und der Bahnhof Fulda ist hässlich.
  • Schließlich mit dem ICE nach Stuttgart, mit 14 Minuten Verspätung unterwegs.
  • RE nach Konstanz (Umsteigezeit eigentlich 10 Minuten) konnte NICHT warten, trotzdem ich die Zugbegleitung darauf hingewiesen habe, ob sie uns nicht anmelden könnten.
  • Also erneut über eine Stunde warten, diesmal in Stuttgart.
  • Gesamtverspätung drei Stunden.

Beschwerdekultur

Ich bekomme im Zug von den anderen Fahrgästen viel mit, wie sie sich aufregen wenn sie stehen müssen, Anschlüsse verpasst werden oder sonst irgendwas nicht nach Plan läuft. Da wird erstmal laut herumgeschimpft, pampig geguckt und im schlimmsten Fall noch eindringlich auf die Zugbegleiter eingeredet. Als wäre ihr persönliches Schicksal das Schlimmste überhaupt und sie könnten das Personal jetzt erstmal für ihre persönliche Seelsorge in Beschlag nehmen, anstatt in dieser stressigen Situation dem Personal den Freiraum zu lassen, die Situation gut zu managen und die Zeit zu nehmen, nötige Hebel in Bewegung zu setzen.

Dann war da diese Situation, wo ein Vater mit seinem kleinen Sohn sich so richtig ordentlich am Bahnsteig aufgeregt hat, als er wegen Überfüllung nicht in den ICE einsteigen durfte. So etwas hätte ich allein vor dem Kind schon nicht gemacht… was ist denn das für eine Vorbildfunktion. Außerdem nützen die ganzen Aggressionschemikalien in deinem Blut in der Situation nicht weiter – da ist kein Feind, den man umboxen könnte. Hier muss man einen kühlen Kopf behalten, den Energiehaushalt unter Kontrolle behalten und nach Lösungen suchen. Und möglichst den anderen Reisenden dabei nicht auf den Sack gehen.

Vielleicht bin ich auch schon zu abgestumpft… oder gehe mit der Prämisse in eine lange Bahnreise, dass es in einem Viertel meiner Fälle dazu kommt, dass ich deutliche Stressmomente während der Fahrt erlebe (bis hin zu mehrstündigen Verspätungen). Irgendwie schade, dass Bahnfahren nur mit so einer Herangehensweise zu funktionieren scheint.

Der konstruktive Teil

Über die Bahn motzen geht einfach. Damit etwas schief läuft, werden oft aber mehrere Faktoren benötigt und manchmal können auch die einzelnen Rädchen in der großen Maschinerie nichts direkt für die Probleme, die dann während des Betriebs auftreten. Daher möchte ich mal überlegen, was hier eigentlich schief lief. Betrachte ich dazu die Rückfahrt:

ICE 40 Minuten zu spät bereitgestellt

War der Zug noch nicht fertig aufgeräumt, war das Personal noch nicht einsatzfähig, musste irgendwas noch ausgetauscht werden oder gab es eine Fehlfunktion, woraufhin es mehrere Versuche gab und dann aufgegeben werden musste? Musste „der Typ, der sich mit diesem Problem auskennt“ noch eben geholt werden? Tja, keine Ahnung. Dass aber ein Zug, der gerade erst eingesetzt wird, bereits mit Verspätung losfahren muss, fühlt sich für mich sehr vermeidbar an. Meinetwegen habt einen Ersatzzug, habt Leute auf Standby oder Ersatzteile im Anschlag. Wenn die Putzkolonne zu langsam ist, rekrutiert mehr Leute. Management-Problem

ICE war überfüllt und konnte keine Reisenden mitnehmen

Es ist Ostern. Hallo Bahn, habt ihr davon schon gehört? Das gibt es schon länger … und da fahren am Freitag und am Montag sehr viele Leute. Ihr habt sogar Sparpreis-Karten mit Zugbindung und Leute buchen Tickets weit im Vorraus – ihr wisst also ziemlich gut, welches Fahrgastaufkommen auf euch zukommt. Dazu kommt noch, dass es sicher die anderen Jahre auch schon so war – und ihr jahresaktuelle Trends aus dem Fahrgastaufkommen um Weihnachten extrapolieren könnt. Seht also zu, dass ihr die Kapazität der Züge zu diesen sehr vorhersehbaren Stoßzeiten vergrößert oder mehr Züge einsetzt oder dem irgendwie beikommt. Ich möchte nicht glauben, dass ihr der Situation so hilflos ausgeliefert seid und es nicht könntet, wenn ihr es denn wolltet. Denn Kunden die Beförderung verweigern zu müssen ist PR-mäßig ziemlich fatal, auch wenns natürlich aus Sicherheitsgründen völlig korrekt war. Aber so weit muss man es doch nicht kommen lassen. Management-Problem

RE fährt vor der Nase weg und wartet nicht

Okay, das kann schonmal passieren. Grundsätzlich kenne ich es so, dass Regionalverkehr die Möglichkeit hat, auf Fernverkehr zu warten, wenn genügend Fahrgäste dort ihren Anschluss haben. Es sind sicher zwei dutzend Leute mit mir von Gleis 16 auf Gleis 4 gesprintet um dann festzustellen, dass Rücklichter der Lok nicht das sind, was wir sehen wollten. Hier gab es auch Kommunikationsfehler: In der Ansage im Zug wurde „Nach Rottweil Gleis 4 um 17:18“ noch als Anschluss angesagt, der erreicht werden sollte – gewartet hat der Zug aber nicht. Also entweder hat die Zugbegleitung das vermurkst oder der Regionalexpress hat es nicht mitbekommen. Kommunikations-Problem

Wat nu?

Joa… mit den 3h Verspätung werde ich mir dann mal 50% meines Fahrpreises wiederholen. Leider staffelt das nicht weiter hoch, da ich bereits ab 2h die 50% bekommen hätte. Und wie Murphy es möchte, trifft es die 60€ Fahrkarte, nicht die 100€ von der Hinfahrt. Tja. Ich wäre auch eigentlich nur gerne rechtzeitig angekommen, da sind die 30€ eher ein symbolisches Trostpflaster und eine winzige bürokratische Rückmeldung an die Bahn, wie gut sie das Wochenende gemanaged bekommen hat.

Ansonsten ist mein Enthusiasmus für die Bahn auch nach solchen Erlebnissen ungebrochen. Verstehe das ja selber nicht… muss so ein Stockholm-Syndrom sein – oder einfach mein tiefer unerschütterlicher Glaube daran, dass Fortbewegung mit Strom aus erneuerbaren Energien in unglaublich sicheren Eisenbahnen meine liebste Art zu reisen ist.

Wasserwerk Konstanz

Wasserwerk KonstanzIch war bei einer Führung durch das Wasserwerk Konstanz, die anlässlich des „Tag des Wassers“ heute stattfand. Ich hatte über einen Tweet der @Stadt_Konstanz davon erfahren und mich zuvor angemeldet. Begrüßt wurde ich dann mit „Ah, Sie sind der Blogger“ – was fühlte ich mich plötzlich wichtig, fast als wäre ich Presse. 😉

Die Zeitpunkte der Führung waren 10:00 und 14:00 Uhr – Zeiten, zu denen eigentlich nur wenige Freiberufler, vereinzelte Studenten und Senioren wirklich zu erwarten waren (und so war es auch). Die Führung war mit 50 Leuten gut besucht, so dass wir in zwei Gruppen eingeteilt wurden und ich in der Gruppe landete, die „hinten“ anfangen durfte, also beim fertigen Trinkwasser, während die andere Gruppe in Reihenfolge der Verarbeitung herumgeführt wurde.

Kurzer Hinweis noch: Ich versuche aus dem Kopf wiederzugeben, was ich von der Führung an spannenden Fakten und Anekdoten behalten habe, falls ich etwas durcheinander bekommen habe, würde mich ein Kommentar mit einem Hinweis freuen. Bei den Stadtwerken selber gibt es offizielle Infos, sowie einen Flyer aus dem ich folgendes Schema zur Illustration des Aufbaus entnommen habe.

Wasserwerk Funktionsschema

Reinwasser-Pumphaus

Auf dem Foto zu Anfang dieses Beitrags sieht man das älteste Gebäude der Anlage (von Anfang 1900), das lange Zeit das einzige Gebäude des Wasserwerks war. Vor den Sechziger Jahren war das Wasser im Bodensee so gut, dass man es fast direkt zu den Verbrauchern pumpen konnte. Dann gab es die ansteigende Verschmutzung des Sees und die Bereiche zur Wasseraufbereitung wurden gebaut. Mittlerweile ist das Bodenseewasser wieder sehr sauber.

Trinkwasserpumpen Weiterlesen

Weitere Bilder im Beitrag:

Naturschutzgebiete

ErntezeitEndlich ist es wieder etwas wärmer und die Natur erwacht langsam wieder, so dass eine Waldbesuch mal wieder angesagt war. Eigentlich war der Gedankengang, dass in kleinen Teichen die Wasservögel vielleicht früher mit der Brut dran sind als die Vögel, die direkt am Bodensee nisten. Aus der Überlegung habe ich mich zu einem Naturschutzgebiet aufgemacht, das ich bisher nur vom Vorbeifahren kannte.

Bis ich allerdings am Teich angelangte kam ich an einer Stelle vorbei, an der einige Bäume aus dem Wald gepflückt worden waren.

SchnittstellenEin Stück weiter konnte ich eins der riesigen Gerätschaften besichtigen, die dazu verwendet wurden. Zum Größenvergleich: Eins der Räder reichte mir bis zum Bauchnabel.

Waldmonster Ein fester HändedruckEin wenig bedrohlich fand ich das doch, unter diesem großen Greifarm hindurch zu laufen. Klar, das Gerät war aus… aber ich hab doch genug Dystopien gesehen und allein die Vorstellung, wie fragil der Mensch gegenüber diesen kräftigen hydraulischen Zylindern ist… naja. Weiterlesen

Weitere Bilder im Beitrag:

Stürmischer See

Weiße Flotte muss zuhause bleibenHeute musste die Weiße Flotte im Hafen bleiben, es war Sturm. Tatsächlich hat es mit etwa 50km/h Windgeschwindigkeit ganz ordentlich gepustet und mir einen Bodensee gezeigt, wie ich ihn bisher noch nicht gesehen hatte. Diese Möwe steht vor meiner Nase auf der Stelle, da der Wind ausreichte, dass sie in der Luft stehen konnte.

Möwe im FlugIm Hafen ist gut was los. Die Mauer, die den Hafenbereich vom See abtrennt, leistet ganze Arbeit und beschützt die Schiffe und Boote vor dem heftigen Wellengang.

Turm in der Brandung Die Gischt spritzt hochUnd nun ein Blick hinter die Mauer…

Die WuchtOrdentlicher WellengangMir war bei der Hinfahrt zum See schon aufgefallen, dass der Seerhein und der See selber so trübe waren… bei Windstille ist der See im Winter total klar. In diesem Fall wurde aber einiges an Innereien des Sees aufgewühlt, worauf die Möwen besonders scharf waren. Hier sieht man schon einmal einen kleinen Vorgeschmack.

MatschepampeDie Möwen haben derweil ein schönes Wellenbad, doch manche Wellen sind ihnen nicht geheuer, deshalb fliegen sie kurz auf, lassen sich aber gleich darauf wieder nieder.

Achtung, Welle!Ich war natürlich nicht der einzige am See … wie gesagt, so krass ist das Wetter nicht so oft. Klar, dass die Facebookfreunde das auch unbedingt erfahren müssen.

Schnell auf Facebook teilenUnd das ist der ganze Algenmatsch, der durch das Gitter dieses Steges ganz wunderbar ausgesiebt wird.

AusgesiebtSo auf dem Präsentierteller ist das natürlich ganz großartig – auch für Nicht-Wasservögel. Da pickt sich die Krähe doch gerne ein paar Leckerbissen heraus (und ich bin verdammt froh, dass das Foto etwas geworden ist – Continuous Autofocus und viel Glück, denn die Krähe war nur wenige Sekunden dort).

Der Sturm hat den Tisch gedecktUnd schnell wieder weg, bevor die nächste Welle…

Splash!Und damit zurück ins Internet. 😉

Wieder einmal hoffe ich es hat euch gefallen und dieser etwas andere Bodensee konnte auch überzeugen. Bei dem Wetter mit all den Grau- und Brauntönen finde ich es immer schwer mit den Fotos zufrieden zu sein… ich möchte oft klare Farben und gute Kontraste haben, das ist sehr schwer, wenn man die Fotos nicht mittelmäßig zerstören möchte. Die Realität war zu dem Zeitpunkt auch ziemlich grau… aber dadurch, dass man mitten drin war, hat man es nochmal intensiver erlebt. Dieses Gefühl bleibt beim Betrachten solcher Schlechtwetterfotos dann oft ein wenig auf der Strecke.

Bis zum nächsten Mal!

Otto Moericke Turm

Otto Moericke TurmAuf Google Earth (bzw. der Earth-Ansicht in Google Maps) habe ich mich umgeschaut um herauszufinden, ob es einen Hügel gibt, der in akzeptabler Distanz liegt und von dem aus man den Bodensee noch sehen könnte. Ich habe die Allmannshöhe gefunden, auf der der Otto Moericke Turm steht, der Teil der Jugendherberge ist.

Ich wollte mir den Turm eigentlich sowieso mal anschauen und bin also dorthin gefahren. Als ich ankam, merkte ich, dass ich Glück hatte – der Turm hat von 11:00 – 16:00 geöffnet, d.h. man konnte einfach die Treppen nach oben steigen und die Aussicht genießen.

Der Bodensee hat eine Höhe von ~391 m ü. NN, die Allmannshöhe ~ 458 m ü. NN und der Turm selber ist 34,5 m hoch (ohne Antennen und so Zeugs). Damit stand ich oben auf dem Aussichtsring etwa 100 m über dem See und hatte einen schönen Überblick!

Konstanz ist großDas fällt mir von unten gar nicht so auf: Konstanz ist ganz schön groß… von hier aus hat es quasi eine „Skyline“. 😉

Schneewolke mit FähreAls ich zum Turm gefahren bin wechselte das Wetter ständig zwischen Sonnenschein und Schnee. Hier sieht man eine Fähre von Konstanz Staad nach Meersburg. Im Hintergrund eine Schneewolke, die vom Wind von rechts nach Meersburg gepustet wird (sehr schön die Einwölbung rechts in der Wolke, an der Stelle fegt der Wind über dem See entlang und drückt die Wolke vor sich her).

Uni KonstanzDie Uni ist ein seltsames Betongeschwür zwischen Wald und Wiesen. Immerhin sind die Dächer bunt und ich habe mir erklären lassen, dass es wohl mal als Fachbereichs-Kodierung gedacht war. Vermutlich ist einiges davon bereits verwischt.

Mainau mit SchlossDas Schloss Mainau auf der gleichnamigen Insel.

WolkenformationenUnd zuletzt noch eine finstere Wolke im ansonsten blauen Himmel. 🙂

Ich muss mal morgens direkt um 11:00 dort sein, dann kommt das Licht aus einer anderen Richtung und ich kann Konstanz ohne Gegenlicht fotografieren. Wenn ihr also mal in der Gegend seid und gerne einen Panoramablick über die ganze Ecke habe wollt, ist dieser Turm eine gute Alternative zum Bismarck-Turm (und etwas höher).

Schneematschmorgen

EisküsteIn der Hoffnung, noch einen tollen Sonnenaufgang am Hörnle (aber mit Schnee) fotografieren zu können, bin ich viel zu früh aufgestanden und ans Hörnle gefahren. Es hat geschneit. Ich habe gelernt: Während des schneit, gibt es keinen sichtbaren Sonnenaufgang… es ist einfach nur grau, nicht einmal ein rötlicher Schimmer war zu sehen.

Ruhiges WasserBäume halten sich dranDie Hecke hielt sich an das FKK und hatte fast nichts an. Ich bin dann mal weitergefahren, der Wald sah auch noch ganz nett aus mit den schneebedeckten Zweigen.

SchneewaldDas hier ist wieder ein wenig ein Sammelbeitrag… ein wenig später bin ich nochmal wieder am Rhein / Bodensee entlang und habe ein bisschen fotografisch eingefangen, was da herumlief.

Popographie Skeptische MöweNein, ich hab nichts zu EssenDie Enten auf dem letzten Bild dachten wohl, ich hätte etwas dabei um sie zu füttern – sobald ich auf die unteren Stufen der Promenade ging, kamen sie im Pulk angeschwommen.

AngeberDieses seltene Exemplar homo photographicus habe ich auch gesichtet, er war wohl dabei irgendwelche Schwenks über den See zu machen. Als einzelne Kamera kam er mir mit dem Videostativ an der Stelle sehr verloren vor, aber vielleicht war dieses Licht genau die Stimmung, die er brauchte.

Einen Abendspaziergang habe ich später noch gemacht, allerdings war da blödes graues Wetter… wenn die beiden folgenden Bilder etwas trostlos sind, dann war die Landschaft einfach wirklich so.

Baumspiegelung Wollmatinger RiedIch hoffe es gibt bald mal wieder ordentliches Wetter mit nur spärlicher Bewölkung und ordentlich Sonne – in der Natur tut sich schon wieder so viel, wenn jetzt noch das richtige Licht vorhanden ist, lassen sich da wieder schöne Fotos machen…