Leiden

Als wir das Gefühl hatten, wir haben Amsterdam für’s erste durchgespielt, sind wir für einen Tagesausflug nach Leiden gefahren. Uns wurde Leiden als „ist wie Amsterdam, nur gemütlicher“ beschrieben und das kam ziemlich gut hin. Touristisch war auch ordentlich was los, aber man hatte nicht ständig die Angst, von Fahrrädern umgefahren zu werden.

Da es etwas ländlicher als Amsterdam ist, hatten sie sogar noch Platz für Windmühlen, als klassisches Postkartenmotiv (wie oben) oder im Gegenlicht.

Der Hafen zeigte sich auch ziemlich fotogen und hatte ein paar freche Möwen.

Wie schon die Geländer der Brücken in Amsterdam, waren hier die Straßenlaternen mit Blumen behängt. Leute wurden mit Schiffchen zum Sightseeing durch die Gegend gefahren und es gab einige interessante Brücken. 🙂 Leiden soll auch die älteste Universität der Niederlande haben, aber unser Weg hat uns nicht dorthin verschlagen.

Weiter entfernt vom Touristenzentrum wurden die Straßen etwas einsamer. Diese Kombination von Regenbogenflagge, angelehntem Fahrrad und Bürostuhl im Vorhof eines Hauses ließ uns verwundert zurück, aber musste dokumentiert werden. 😀

Der Rückweg zum Bahnhof ging durch den Huigpark und ein bisschen Sonne durchbrach die Wolken. Der Park bot auch nette Ansichten der Stadt, quasi ein Ausblick von einer grünen Insel aus.

Noch ein kleines idyllisches Foto von kleinen Booten, die neben Herbstlaub den Kanal entlang fahren…

… bevor auch Leiden zeigt, dass es zu postmodernen Horrorszenarien fähig ist: Mit bunten Klötzen auf Ständern. 😀

Und damit war unser Besuch in den Niederlanden auch so ziemlich vorbei. Es war schön! Bis zum nächsten Mal.

3 Kommentare zu “Leiden

  1. Ute

    am 15.12.2018 um 23:48

    Es hat Spaß gemacht, Deine schönen Fotos anzuschauen.

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