Tiddlywiki als DnD Notiztool

(English version below)

Ich leite seit über einem Jahr mehr oder weniger regelmäßig eine Dungeons und Dragons Runde. Beim Vorbereiten von Rollenspiel-Abenteuern braucht man einige Notizen, denn es wäre anstrengend sich alles in dem Moment auszudenken, in dem es gebraucht wird.

Bei mir fallen Notizen an zu:

  • Orte, die Spieler besuchen könnten oder in der Story eine Rolle spielen
  • Nichtspieler-Charaktere, mit denen die Spieler-Charaktere interagieren oder relevant für die Story sind
  • Gruppierungen (ähnlich wie Nichtspieler-Charaktere)
  • Gegenstände, die eine eigene Story und Beschreibung haben
  • Hintergrundgeschichten und Notizen zu Spieler-Charakteren
  • Szenen, die mal vorkommen könnten
  • Logbuch mit Notizen zu jeder Spielsession

Wenn’s richtig gut läuft, gibt es noch eine Sammlungsliste mit einem groben Storyverlauf, aber da die Spieler sowieso machen, was sie wollen, lohnt das oftmals nicht. Es gibt bestimmte Szenen, die ausgelöst werden könnten, wenn die Spieler etwas tun möchte, was ich bereits geahnt und vorbereitet habe.

Üblicherweise ergibt sich der Spielverlauf aus den Orten, die Spieler besuchen und den Motivationen der NPCs (inkl. Verbündete und Gegenspieler). Wenn die Spieler Gegenspieler gewähren lassen ohne etwas zu tun, dann treten weitere Ereignisse ein, von denen Spieler eventuell nichts mitbekommen, aber durch die die Welt weitergeschrieben wird.

Wie dem auch sei, zum Leiten eines Abenteuers brauche ich viele Notizen, die sich in die oben genannten Kategorien sortieren lassen.

Wie notiere ich mir das?

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Weihnachtsmarkt Esslingen

Auf der Weihnachtsmarkt-Tour dieses Jahr (Weihnachtsmarkt Konstanz, Weihnachtsmarkt Freiburg) geht es weiter nach Esslingen. 😀

Dort war ich noch nie, ich denke ich muss bei Tageslicht nochmal wieder kommen. Die Gebäude und Gemäuer sahen bei Dunkelheit schon nett aus, vermutlich ist das bei Tageslicht auch ganz gut.

Die besondere Herausforderung diesmal: Ich habe nur das Zeiss Touit 32mm benutzt, weil das in letzter Zeit zu wenig Auslauf bekam – und kam damit sehr gut aus in dieser Umgebung. 🙂

Der gewöhnliche Weihnachtsmarkt schien recht… gewöhnlich. Glühwein, Mampf, Süßkram. Wir sind dort schnell durchgehastet um in die andere Hälfte zu kommen, dem mittelalterlichen Weihnachtsmarkt.

Hier ein Blick in den Rückspiegel auf den gewöhnlichen Weihnachtsmarkt:

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Dampflok in Konstanz

Wie ich bereits im Beitrag Weihnachtsmarkt Konstanz angekündigt hatte, wollte ich gerne die Dampflok der Eisenbahnfreunde Zollernbahn e.V. nochmal richtig fotografieren.

Vor einigen Jahren hatte ich einmal auf dem Heimweg von der Arbeit einen Dampfzug über die Rheinbrücke fahren sehen und hatte mich so geärgert, dass ich keine Kamera dabei hatte. Seit dem freue ich mich darauf, einmal dieses Foto nachzuholen und jetzt sah ich die Gelegenheit gekommen.

Der Zug würde laut dem Fahrplan um 17:07 abfahren. Ich war kurz nach 16:00 bereits am Bahnhof und habe die dort stehende Lok ein wenig fotografisch unter die Lupe genommen. Die Vereinsleute waren vermutlich dabei, die Lok wieder richtig anzuheizen und auf ihre Fahrt nachher vorzubereiten – inkl. Testen, ob alle Ventile funktionieren. 😀 Weiterlesen

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Leiden

Als wir das Gefühl hatten, wir haben Amsterdam für’s erste durchgespielt, sind wir für einen Tagesausflug nach Leiden gefahren. Uns wurde Leiden als „ist wie Amsterdam, nur gemütlicher“ beschrieben und das kam ziemlich gut hin. Touristisch war auch ordentlich was los, aber man hatte nicht ständig die Angst, von Fahrrädern umgefahren zu werden. Weiterlesen

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Weihnachtsmarkt Freiburg

Ich war auf dem Weihnachtsmarkt in Freiburg. Da auf die Höllentalbahn noch eine ganze Weile gesperrt sein wird, ging die Fahrt über Basel Bad Bf.

Bevor es allerdings auf den Weihnachtsmarkt ging, folgte ich dem Menschenstrom in eine Kirche – einfach, weil ich noch nie wirklich in Freiburg war und bunte Fenster und diese Lichtstimmung mag. 🙂

Danach war es draußen auch dunkel genug, so dass für den Weihnachtsmarkt die richtige Stimmung aufkam. Weiterlesen

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Weihnachtsmarkt Konstanz

Ich habe mir nach 3.5 Jahren und ~14000 Fotos mit meiner Fuji X-E2 mal ein Upgrade gegönnt – die Fuji X-E3. Irgendwie unkreativ, aber ich hab das Konzept dieser Kamera so lieb gewonnen, dass die X-E3 als einzige wirklich als Nachfolger in Frage kam. Die X-E2 funktioniert noch super, aber ich hatte lange nicht mehr in Fotozeug investiert, irgendwie konnte ich mal wieder. 🙂

Aaaaaber zu den Fotos: In Konstanz ist gerade wieder Weihnachtsmarkt am See, der bei Dämmerung und im Dunklen ganz hübsch anzusehen ist.

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Amsterdam

Ich war im Herbst in Amsterdam – der Hauptstadt der Fahrräder (zumindest festigt sich nach wenigen Minuten ein entsprechender Eindruck). Um so ironischer, dass an einer Hausecke dieses aussagekräftige Schild hing. Würde man die Fahrräder aus Amsterdam entfernen, käme die ganze Stadt zum erliegen.

Aber der Reihe nach. Das erste Kuriose bei Ankunft in „Amsterdam Centraal“ war, dass wir zunächst nicht aus dem Bahnhof kamen. Man musste sein Ticket über eine Reihe von Eingangs- / Ausgangstoren halten, damit man aus dem Bahnsteigbereich kam. Als nächstes wurde ein Metroticket für eine Woche für etwa 35€ erworben. Das Personal am GVB-Schalter sprach widerstrebend Deutsch (ist auch unhöflich, das zu erwarten, aber fragen konnte man ja mal) und sehr gut Englisch. Insgesamt ist die Erfahrung in Amsterdam, dass es dort unglaublich weltoffen und kulturell durchmischt ist – und jeder, den wir trafen, konnte sehr gutes Englisch.

Nach dem Einchecken im Hostel gingen wir nochmal auf Tour – also wieder zurück ins Zentrum. Als wir ankamen, hat es geregnet. Als Nordlicht war mir klar: Das ist normal. Es hat aber so ordentlich geschüttet, dass wir erstmal Zuflucht in einer Kirche gesucht haben. Schön fand ich das kleine Schiffchen, das am Ausgang unter der Orgel hing.

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