Mittelaltermarkt Meersburg

Es war Mittelaltermarkt in Meersburg und damit war das Programm für den Samstag gesetzt. Auf dem Weg zur Fähre ging es zuerst mal in Konstanz am Hafen entlang. Dort waren Stände mir Handwerksdingen aufgestellt, unter anderem dieser Bock mit Schaf drauf. 🙂

Außerdem waren die Beibootvögel wieder da, die ich schon das Jahr über begleitet hatte! Ich hätte gedacht ich hätte mehr Beiträge geschrieben, in denen ich Fotos von denen hatte … aber dann sind die Fotos wohl nicht im Blog gelandet (hatten vermutlich nicht entsprechende Qualität). Auf jeden Fall waren noch alle acht Jungvögel gesund und munter und die Eltern schwammen auch noch mit ihnen herum. Einer der Jungvögel ist die Rampe hoch gewatschelt und stand völlig entspannt bis auf 10cm neben den Leuten, die ihn ebenso neugierig angeschaut haben. 🙂

Weiter ging es zum Hörnle und damit immer am Wasser entlang. Der Herbst zeigte sich von seiner sonnigen Seite.

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Comic Con 2017 in Stuttgart

Ich war auf der Comic Con 2017 in Stuttgart. Seit der Animagic 2006 ist es her, dass ich auf so einer medialen Messe war – und es waren schöne Eindrücke.

Auf dem Hinweg hat man schon ab Böblingen Leute in Cosplays gesehen und ich hab mich einfach an eine Gruppe dran gehängt. Jetzt weiß ich, wie es Leuten geht, die zum Chaos Communication Congress mitgehen, aber eigentlich gar nicht so viel Ahnung von Technik haben – ich habe so etwa die Hälfte der Gespräche verstanden. „Ja, also ich shippe ja eher so alles, aber wenn Leute das halt nicht mögen, warum wenden sie dann die Energie dafür auf, das zu kommentieren – hast du schon die letzte Staffel von {wasauchimmer} gesehen? Woaaa, mega!“

Es war trotzdem toll, einzutauchen… ein bisschen wie früher auf der Animagic. 🙂

Wie so viele Conventions war sie gut besucht – es schoben sich große Massen von Leuten durch die Gänge, alle waren freundlich und rücksichtsvoll soweit ich das mitbekommen habe und es gab viele schöne Momente zu beobachten.

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Grenzüberschreitender Flohmarkt

In Konstanz (und Kreuzlingen) war wieder der grenzüberschreitende Flohmarkt Konstanz (D) / Kreuzlingen (CH). Entlang des Rheinufers und der großen Laube sind ab Samstag Nachmittag Stände aufgebaut und 24h später endet der Flohmarkt wieder. Das bedeutet, dass man für diesen Flohmarkt eine Taschenlampe mitnehmen sollte, wenn man nicht nur auf gut Glück kaufen möchte.

Ich habe mein Fahrrad am Bodenseeforum geparkt, da die Menge an Fahrrädern mit abnehmender Distanz zum Flohmarkt stark anstieg und dementsprechend dort schlecht ein Platz zu finden sein sollte, dachte ich mir. Weiterlesen

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Innradweg: Tag 7, Tagesausflug Chiemsee und Ende

Der heutige Tag sollte ein Verschnauf-Tag nach der Regentour gestern werden und so widmete ich mich dem Chiemsee. Bei richtig gutem Wetter wäre ich sicher von Rosenheim aus mit dem Fahrrad einmal um den See gefahren und hätte damit viele schöne Fotos machen können, das wären ~ 92 km gewesen. Da das Wetter aber weiterhin regnerisch sein sollte, fuhr ich mit dem Zug (bzw. Schienenersatzverkehr) bis nach Prien und ging an der Promenade bis nach Breitbrunn spazieren.

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Innradweg: Tag 6, Wörgl – Rosenheim

Die heutige Strecke führt von Wörgl nach Rosenheim (Deutschland) und ist 58 km lang. Wie man auf dem Foto oben schon erkennt, ist das Wetter eher bescheiden. Nach etwa zwei Kilometern fing es an zu regnen und hörte auch bis Rosenheim nicht mehr auf. Es war ein dauerhafter mittlerer Regen, gemischt mit ein bisschen Wind.

Das Wetter lud wirklich nicht zum Fotografieren ein, so kämpfte ich mich mittlerweile gut durchnässt weiter durch den Regen. Weiterlesen

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Innradweg: Tag 5, Innsbruck – Wörgl

Der nächste Abschnitt von Innsbruck nach Wörgl waren 63 km zu fahren. Begrüßt wurde ich mit einer hübschen Frühlingslandschaft, ansonsten wurde die Aussicht immer mäßiger. Das Inntal wurde breiter und die Berge rückten damit immer weiter an die Seite und man hatte viel länger die gleichen Berge um sich herum. Die Umgebung der Fahrstrecke wurde von Autobahnen und Eisenbahnstrecken dominiert, eine Weile ist man auch am Fluss entlang gefahren, aber den kannte man ja schon.

Es näherte sich das Osterwochenende und so waren deutlich mehr Fahrradfahrer unterwegs, aber auch anderswo stieg das Gewusel. Weiterlesen

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Innradweg: Tag 4, Imst – Innsbruck

Ich war gestern in Imst im Romedihof eingekehrt und hatte beim Abstellen meines Fahrrads meine Sonnenbrille zerbrochen, der eine Bügel war an einer dünnen Stelle gebrochen. Daraus habe ich zumindest gelernt: Bei zwei Packtaschen immer zuerst die abnehmen, die auf der gegenüberliegenden Seite vom Fahrradständer ist. Dann kippt das Fahrrad nicht spontan um.

Ich liebe Jugendherbergen dafür, dass man dort in Kontakt mit anderen Menschen kommt – sei es nun, weil man in einem Mehrbettzimmer ist oder sich abends auf dem Gelände oder morgens beim Frühstück über den Weg läuft. So begegnete ich einem Berliner, der mit seine Freundin zum Klettern in Imst waren. Nach einem kurzen Gespräch und der Erwähnung meiner Sonnenbrille gab er mir etwas von seinem Kletterband, mit dem ich die Brille wieder zusammenkleben konnte.

Dann ging es aber auch schon los, heute stehen 63 km nach Innsbruck auf dem Plan.

Die Strecke war recht unspektakulär, ein paar kleine Unebenheiten gab es, aber eigentlich war nur der konstante Gegenwind zu beklagen, der sogar dafür sorgte, dass ich zum ersten Mal seit Anfang der Tour meine Oberschenkel am Abend spürte.

Oben mal wieder eine kurze Bestandaufnahme vom Inn. So sieht er mittlerweile aus. Weiterlesen

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