Amsterdam

Ich war im Herbst in Amsterdam – der Hauptstadt der Fahrräder (zumindest festigt sich nach wenigen Minuten ein entsprechender Eindruck). Um so ironischer, dass an einer Hausecke dieses aussagekräftige Schild hing. Würde man die Fahrräder aus Amsterdam entfernen, käme die ganze Stadt zum erliegen.

Aber der Reihe nach. Das erste Kuriose bei Ankunft in „Amsterdam Centraal“ war, dass wir zunächst nicht aus dem Bahnhof kamen. Man musste sein Ticket über eine Reihe von Eingangs- / Ausgangstoren halten, damit man aus dem Bahnsteigbereich kam. Als nächstes wurde ein Metroticket für eine Woche für etwa 35€ erworben. Das Personal am GVB-Schalter sprach widerstrebend Deutsch (ist auch unhöflich, das zu erwarten, aber fragen konnte man ja mal) und sehr gut Englisch. Insgesamt ist die Erfahrung in Amsterdam, dass es dort unglaublich weltoffen und kulturell durchmischt ist – und jeder, den wir trafen, konnte sehr gutes Englisch.

Nach dem Einchecken im Hostel gingen wir nochmal auf Tour – also wieder zurück ins Zentrum. Als wir ankamen, hat es geregnet. Als Nordlicht war mir klar: Das ist normal. Es hat aber so ordentlich geschüttet, dass wir erstmal Zuflucht in einer Kirche gesucht haben. Schön fand ich das kleine Schiffchen, das am Ausgang unter der Orgel hing.

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Bodensee im Winter

Winter bedeutet in Konstanz vor allem graues Wetter. Der Schnee fällt weiter oben in den Bergen. Hier lag mal kurz ein bisschen Schnee, aber der ist oft auch schnell wieder weg.

Ich war am Hörnle und auf der Reichenau unterwegs um ein bisschen aus der Bude zu kommen und hab euch ein bisschen Winterstimmung mitgebracht. Ein sehr milder Winter.

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Mittelaltermarkt Meersburg

Es war Mittelaltermarkt in Meersburg und damit war das Programm für den Samstag gesetzt. Auf dem Weg zur Fähre ging es zuerst mal in Konstanz am Hafen entlang. Dort waren Stände mir Handwerksdingen aufgestellt, unter anderem dieser Bock mit Schaf drauf. 🙂

Außerdem waren die Beibootvögel wieder da, die ich schon das Jahr über begleitet hatte! Ich hätte gedacht ich hätte mehr Beiträge geschrieben, in denen ich Fotos von denen hatte … aber dann sind die Fotos wohl nicht im Blog gelandet (hatten vermutlich nicht entsprechende Qualität). Auf jeden Fall waren noch alle acht Jungvögel gesund und munter und die Eltern schwammen auch noch mit ihnen herum. Einer der Jungvögel ist die Rampe hoch gewatschelt und stand völlig entspannt bis auf 10cm neben den Leuten, die ihn ebenso neugierig angeschaut haben. 🙂

Weiter ging es zum Hörnle und damit immer am Wasser entlang. Der Herbst zeigte sich von seiner sonnigen Seite.

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Beibootvögel

Und da bin ich schon wieder mit einem Blogpost… diesmal hab die kleinen Beibootvögel (=Schwanküken) zu Gesicht bekommen. 😀

Ich werde sie die kommenden Tage und Wochen sicher noch öfter mal hier thematisieren, die sind einfachs sooo niedlich. 🙂
Mama Schwan passt auf, während der Herr seine Revierkreise zieht und aufpasst, dass niemand zu dicht an den Nachwuchs kommt.

Ich war wieder ziemlich spät am Abend dran… und da war es für die kleinen schon wieder Zeit schlafen zu gehen. So langsam sucht sich jeder seinen Platz im Gefieder bei der Schwanenmutti.

Einer guckt oben raus, ist also auf dem Topdeck dieses Bootvogels im Trockendock. 😀 (Und die anderen gucken in die Röhre…)

Ich werde morgen früh nochmal gezielt losgehen… und vielleicht einige Watschel / Schwimmversuche in guter Qualität bei ausreichendem Licht aufnehmen, wer weiß – und wer weiß, wie dicht mich die Eltern heran lassen, ich möchte denen auch keinen Stress verursachen.

Wasservogel-Check

Dieser Beitrag ist nur ein kleines Update für die Wasservögel, die ich so gerne beobachte. Zuerstmal: Wenn wir in Konstanz gerade keinen Regenbogen haben, weil wir strahlend blauen Himmel und wunderbares Wetter haben – dann machen wir uns einfach selber einen. 😀

Das Schwanennest von letztens ist nun weg, vermutlich sind die kleinen Schwäne geschlüpft und sind zur Abendzeit (als ich dort war) dicht an den Eltern-Schwan gekuschelt. Der Schwan lag ziemlich müde nur etwa 7 Meter von der eigentlichen Niststelle entfernt, also nehme ich an, dass hier erste Schwimmversuche unternommen werden. Unter den Schwingen sieht man ein wenig grau durchschimmern, das ist mindestens ein kleiner Beibootvogel, der auch kurz mal den Kopf durchsteckte.

Bei den Blesshühnern gibt es schon quietschfidele kleine Küken, die fleißig den Eltern hinterherschwimmen (zeige ich euch dann ein andernmal) und einige Paare sind spät dran oder versuchen noch eine zweite Runde…

… mit gemischter Hildsbereitschaft beim Nestbau. Hoffentlich sind sie sich wenigstens bei der Wahl der Gardinen einig.

Dieses Wochenende ist das Wetter erstmal so abartig gut, dass täglich Schwimmen angesagt ist. ^^

Konstanz am Abend

Letztens, abends in Konstanz. Ich gehe mal wieder auf eine kleine Spaziertour und schaue, was mir so vor die Kamera läuft. Oder fliegt, wie z.B. dieses Flugzeug, das im Anflug auf den Konstanzer Flugplatz ist und vor den Wolken herumtaumelt.

Flugfähig, aber gerade sehr entspannt, ist diese Taube. Oftmals sind Tauben als Ratten der Lüfte bezeichnet und z.B. in Konstanz ist das Taubenfüttern streng verboten. Vielleicht herrscht die Angst, dass es sonst bei uns bald so aussieht wie auf dem Markusplatz in Venedig. Dennoch gibt es neben den Straßenkötermischungen auch wirklich schöne Tauben, finde ich. 🙂

Ich mag den Himmel mit Wolken lieber als wenn er komplett blau ist und keine Struktur zeigt. Wenn es dann noch kleine Löcher in der Wolkendecke gibt – wunderbar! Weiterlesen

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Frühling in Konstanz

Nach der Fahrradtour kann man auch mal den Frühling in Konstanz genießen. Die Tiere und Menschen gleichermaßen kommen bei der Sonne aus ihren Unterschlüpfen und nutzen das gute Wetter aus.

Von der Fahrradbrücke aus kann man einige Kunstobjekte betrachten … Fotos von Forellen, die in seltsamen Badeanzügen stecken. Ja, das sind Fotos von echten Fischen, die in eigens genähte seltsame Badeanzüge gesteckt wurden. Verrückt, was Leute aufhängen, ich sollte Künstler werden. 😀

Zurück zu lebenden Viechern… Schwänen zum Beispiel. Im Gegensatz zu letztem Jahr, in dem das Wetter und das Hochwasser vermutlich einigen Nestern schwer zu schaffen gemacht hat, sieht es diesmal besser aus.

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