Verschneit in Lindau

Ich hatte vor einer Weile gehört, dass in Lindau total viel Schnee gefallen war. Als ich dann dort mal für einen Tagestrip vorbei kam, war vermutlich alles wieder getaut – aber es hat trotzdem die ganze Zeit über sehr hübsch geschneit.

Ihr kennt schon einige Fotos von Lindau, ich war da schon ein paar Mal – aber bisher noch nicht im Winter. Da kann man dann diverse Enten beim Schneespaziergang beobachten. Weiterlesen

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Nachts im InterCity

Ich war über Nacht mit der Bahn unterwegs. Es gibt seit einer Weile nur noch wenige Schlafwagenlinien, die verbleibenden wurden von der ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) übernommen. Da damit auch die Verbindung mit Schlafwagen wegfiel, die ich auf der Strecke schon einmal genommen hatte, fuhr ich in einem normalen IC, allerdings 1. Klasse – und in der Hoffnung, dass der Zug so leer sein würde, dass ich mich auf einer kompletten Dreierreihe Sitze langmachen könnte.

Der Plan ging auch auf und ich hatte etwa 175cm Liegefläche für meine 180cm Größe, allerdings war das auch zu schmal um beide Arme abzulegen, so dass ich einen Arm immer daran hintern musste, auf den Boden zu fallen (Bild in der Wikipedia zur Innenausstattung des Wagens). Egal wie ich mich drehte und wendete, ich fand keine entspannte Liegeposition zum Schlafen. Immerhin konnte ich 6 Stunden liegen und dösen anstatt zu sitzen, das war sicher für den Rücken ganz gut (nach 12h Bahnfahrt im Sitzen merkt man den schon etwas).

Wenn die Bahn 190cm x 80cm Liegeflächen in irgendeiner Form in Wagen bauen würden und diese so ausrichten könnten, dass man längst zur Fahrtrichtung liegt, dann würde ich vielleicht sogar in einem Zug schlafen können. Ich finde das Konzept „ausgeschlafen“ anzukommen unglaublich verlockend, aber irgendwie geht das nicht auf, wenn man nicht schlafen kann. 😀

Dampflok in Konstanz

Wie ich bereits im Beitrag Weihnachtsmarkt Konstanz angekündigt hatte, wollte ich gerne die Dampflok der Eisenbahnfreunde Zollernbahn e.V. nochmal richtig fotografieren.

Vor einigen Jahren hatte ich einmal auf dem Heimweg von der Arbeit einen Dampfzug über die Rheinbrücke fahren sehen und hatte mich so geärgert, dass ich keine Kamera dabei hatte. Seit dem freue ich mich darauf, einmal dieses Foto nachzuholen und jetzt sah ich die Gelegenheit gekommen.

Der Zug würde laut dem Fahrplan um 17:07 abfahren. Ich war kurz nach 16:00 bereits am Bahnhof und habe die dort stehende Lok ein wenig fotografisch unter die Lupe genommen. Die Vereinsleute waren vermutlich dabei, die Lok wieder richtig anzuheizen und auf ihre Fahrt nachher vorzubereiten – inkl. Testen, ob alle Ventile funktionieren. 😀 Weiterlesen

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Berge im Harz

Ich war kürzlich im Harz auf dem Brocken und dem Wurmberg und habe euch Fotos mitgebracht. Es sind wieder einige Fotos mehr, von daher tief einatmen und los!

Wir sind den Brocken hochgewandert und mit dem Dampfzug der HSB wieder hinunter gefahren. Auf dem Weg nach oben konnten wir mehrere Züge beim Vorbeifahren beobachten, was im Schnee ziemlich hübsch aussah.

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Miniaturwunderland

Ich war im Miniaturwunderland in Hamburg (oben als Selbstdarstellung im Wunderland). Das hatte ich schon sehr lange vor, da ich schon seit vielen Jahren deren Youtube-Kanal verfolge und die vielen Videos einen schönen Einblick hinter die Kulissen und in die aktuelle Entwicklung geben.

Von meinem Besuch wird es ein paar Fotos (viele! Aber ich konnte keine mehr weglassen…) geben, vor allem aber die Dinge, die ich spannend fand – weniger die Übersichtsfotos oder irgendwelche Fotos, die Zusammenhänge einordnen oder so. Geht einfach selber hin, es lohnt sich. 🙂

Der neuste Abschnitt (und der erste, über den man stolpert, wenn man die Ausstellung betritt) ist Italien. Dort traf ich direkt auf eine Demo, die wohl mehr USB-Anschlüsse forderte… oder so.

Die Schreibmaschine (Monumento a Vittorio Emanuele II) wurde von einem oder zwei Beamern so angestrahlt, wie man es aus manchen anderen Gebäude-Projektionen bereits kennt.

Ich hatte ein Weitwinkel-Objektiv mit, mit dem ich sehr nah an die Objekte heran konnte. Damit hat man fast das Gefühl, man würde in der Szene drin stehen. Ich finde es lustig, dass viele Leute den Tilt-Shift-Effekt verwenden um ihre normale Fotografie wie eine Miniatur aussehen zu lassen – aber hier konnte ich die Blende gar nicht so weit schließen, dass alles scharf wird und man nicht das Gefühl hat, es wäre ein Tilt-Shift-Effekt angewendet worden. 😉

Unten: Die spanische Treppe, fotografiert durch die Häuserschluchten.

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Abendtour

Baum Baum WolkeIch hab eine kleine Abendrunde gedreht, durch die Wälder mit dem Fahrrad und dann plötzlich an der Schnitzelfarm, bei Hegne und dann in Allensbach gelandet. Es gab einige nette Ansichten.

FernwehIn Allensbach ist endlich mal eine Eisenbahnbrücke, an der keine großen Lärmschutzwände oder Personenschutzwände sind – also könnte ich da sogar langzeitbelichtung mit Stativ bei Nacht machen – merke ich mir mal für später.

AllensbachUnd mit dieser Ansicht aus dem Allensbacher Hafen wünsche ich euch ein schönes Wochenende! 🙂

Verkehrszentrum München (Museum)

StraßenanordungAls dritten Standort des Deuschen Museums in München bin ich im Verkehrszentrum gewesen. Nachdem ich von von der Flugwerft Schleißheim nicht so überwältigt war, konnte mich das Verkehrszentrum wieder beeindrucken.

Das Museum ist in drei große Hallen aufgeteilt: Die erste Halle enthält viel zum Stadtverkehr und dem Zusammenspiel zwischen Mensch und Verkehr. In der zweiten Halle geht es eher ums Reisen, dort stehen einige Züge und es gibt eine Gliederung, in der die Geschichte des Reisens erzählt wird. Die dritte Halle ist eher der Fortbewegung aus sportlichen Aspekten gewidmet und enthält alte Rennwagen, experimentelle Wagen und noch viel Krimskrams, bei dem ich nicht klar ausmachen konnte, wie der sich in die Halle einfügt.

Taxi in MexikoIn Taxi in Mexiko. Über 20 Millionen Käfer wurden in Mexiko gebaut, irgendwie auch verständlich wenn er dann zu solchen Massenaufgaben wie einem Taxi-Auto herangezogen wird.

Beim nächsten Bild (ich kannte die Marke nicht) musste ich dran denken, dass man Tinder vielleicht in Deutschland so genannt hätte. 😉

So hätte Tinder früher geheißenFrühe Motorräder waren im Wesentlichen stabilere Fahrräder, in die irgendwie ein Motor eingebastelt wurde. Teilweise wurde gekuppelt, in dem der Riemen durchrutschte und dann angepresst wurde, damit die Kraftübertragung stattfand. Ob die knapp 6 PS viel oder wenig waren… da kenne ich mich gar nicht aus. Den anderen Ausstellungsstücken nach schien das eine übliche Größenordnung für die Zeit zu sein.

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