Wohlfühlzeit

Es ist Sonntag.Dieser Sonntag hatte eine leichte Färbung von Norwegen: Das Geschirr war neu (von dort), die Tischdecken sind sowieso von dort, der Waffelteig eher einheimisch, dafür aber der Belag (Moltebaer Syltetoy (Marmelade), Rømme (Sauerrahm)) wiederum stark norwegisch geprägt. War lecker. Weiterlesen

Weitere Bilder im Beitrag:

Hmm… Salat.

Salat

Essen zu fotografieren ist ja eigentlich eher was für Facebook… aber der Salat sah so lecker aus (und war es auch). Das Licht war nicht optimal, aber besonders die Glanzpunkte des Öls und die Pfefferkrümel auf den einzelnen Zutaten bringen die Frische für mich rüber. 🙂

Viel Spaß beim nächsten Salat!

Verleser des Tages…

Schrei-Braten

Eigentlich ging es um „Schreibraten“, wie schnell eine Datei auf eine Festplatte geschrieben werden kann. Ich musste den Satz vier Mal lesen, bis ich kapiert hatte, dass Schreibraten kein Osterfest-Gericht ist, sondern ein technischer Begriff. Das zog natürlich einen Comic nach sich…

Anti-Pasti

Kleine Skizze zwischendurch. Ja, ich weiß, dass man „Antipasti“ so schreibt. Aber sonst wird das nicht so deutlich, was ich meinte. 😉

Hier ist übrigens eine Skizze, die ich zuerst kurz gemalt hatte.

Süßer neuer Lakritzladen

Letzte Woche sprang mir ein Tweet von @Weltenkreuzer ins Auge und meine Neugier war geweckt – ein neuer Lakritzladen sollte in Oldenburg sein! Zeit, sich das mal anzuschauen, denn Lakritz mag ich schon ganz gern.

Die Beschreibung, die ich vom @Weltenkreuzer hatte, enthielt das entscheidende Detail: „(neben Café Hamburg)“ – denn ich bin beim ersten Anlauf einfach blind dran vorbeigelaufen. Damit euch das nicht passiert, habe ich am Ende des Artikels eine Openstreetmap eingeblendet, die zeigt, wo genau der Laden ist.

Mein erster Gedanke, als ich durch die Ladentür von „Süssholz“ trat, war: „Huch, ist das klein…“ – und wirklich, der Laden ist kleiner als mein WG-Zimmer. Das macht aber auch einen Teil der Atmosphäre des Ladens aus, denn er erinnerte mich gleich an die kleinen Lädchen, die ich im Urlaub in den Niederlanden vor Jahren mal gesehen habe.
Beim weiteren Umschauen findet man so viele liebevolle Details, von den kleinen Spinnen, die auf dem Schildchen für die Spinnen-Lakritze aufgemalt sind bis hin zu kleinen Geschenkverpackungen in Kutschenform.

Im Sortiment des Ladens sind sowohl diverse Lakritzmischungen, die direkt zum Mitnehmen eingepackt sind und sich gut als Geschenk eignen würden, als auch eine breite Auswahl an loser Lakritze, die man sich selber abfüllen darf und nach Gewicht berechnet werden. Für Leute, die Probleme mit Zucker haben gibt es auch zuckerfreie Lakritze.

Bei meinem Streifzug durch die Regale habe ich mich nett mit Josephine, der Ladeninhaberin, unterhalten können. Im Einzelhandel tätig zu sein ist für sie quasi eine Familientradition und sie mag Lakritze ganz gern, daher lag der Gedanke eines eigenen Lakritzlädchen nicht fern. Das Geschäft hat erst seit dem 3. Mai auf und ist im Internet aktuell noch gar nicht vertreten – ich hoffe, dass sich das noch ändert, damit der Laden auch für die Leute existiert, für die nur etwas existiert, wenn es „googlebar“ ist.

Ich freue mich auf jeden Fall, dass ich auf „Süssholz“ hingewiesen wurde und hoffe, dass der Artikel einen kleinen Eindruck vermitteln konnte. Schaut einfach selber mal vorbei und bildet euch eine Meinung – dann könnt ihr es hier in die Kommentare schreiben.
Hier jetzt  noch einige weitere Bilder und ein Foto meiner „Beute“:

(Btw. Ich habe meine Lakritz schön selber bezahlt, d.h. das hier ist keine bezahlte Werbung sondern sind einfach meine Eindrücke vom Besuch.) Weiterlesen

Running Dinner

Ich hatte bereits in den sozialen Netzwerken kurz die Bilder veröffentlicht und es ist jetzt nicht das spannendste der Welt… aber ich könnte ja noch kurz darüber schreiben. 🙂
Vorgestern war ich beim Running Dinner, veranstaltet vom SMD-Oldenburg.

Oh klasse, eigentlich wollte ich das Prinzip vom Running Dinner hier erklären, aber siehe da – es gibt bereits einen Eintrag in der Wikipedia dazu. Ich fasse es trotzdem kurz zusammen:
Eine Gruppe aus 3 Teams zu jeweils 2 Leuten hat zusammen ein Drei-Gänge-Menü. Jedes Team bereitet zuhause bei einem der beiden im Team ihren Gang vor und die Gruppe ist dann jeweils für einen Gang in einer Wohnung. Somit hat man drei Orte, die man im Laufe des Abends aufsucht und jedes Team kocht für sechs Personen und trägt zum Dinner bei. In diesem Fall war die Nachspeise ein großes Buffet mit allen Teilnehmern des Running Dinner zusammen, zu dem jeweils das dritte Team einer Gruppe beigetragen hat.

Währenddessen habe ich immer die Bilder vom Essen getwittert, hier also die Leckereien:

Das war erstmal die Vorspeise, an der sich auch mitgewirkt habe (Rezept von Chefkoch). Eigentlich waren wir schon nach der Vorspeise satt.


Als Hauptspeise gab es Bami-Goreng mit selbstgemachter, alkoholfreier Piña Colada dazu – nur echt mit Ananas. Superlecker. 🙂

Und schließlich der Nachtisch. Essen konnten wir schon lange nichts mehr… das war nur was für Hardcore-Schlemmer…

Abschließend bleibt zu sagen, dass es echt viel Spaß gemacht hat, da man – gerade als Informatiker – mal aus seiner Nerd-Haft herauskam und neue Leute kennengelernt hat. Echt schön und empfehlenswert. 🙂