Amsterdam

Ich war im Herbst in Amsterdam – der Hauptstadt der Fahrräder (zumindest festigt sich nach wenigen Minuten ein entsprechender Eindruck). Um so ironischer, dass an einer Hausecke dieses aussagekräftige Schild hing. Würde man die Fahrräder aus Amsterdam entfernen, käme die ganze Stadt zum erliegen.

Aber der Reihe nach. Das erste Kuriose bei Ankunft in „Amsterdam Centraal“ war, dass wir zunächst nicht aus dem Bahnhof kamen. Man musste sein Ticket über eine Reihe von Eingangs- / Ausgangstoren halten, damit man aus dem Bahnsteigbereich kam. Als nächstes wurde ein Metroticket für eine Woche für etwa 35€ erworben. Das Personal am GVB-Schalter sprach widerstrebend Deutsch (ist auch unhöflich, das zu erwarten, aber fragen konnte man ja mal) und sehr gut Englisch. Insgesamt ist die Erfahrung in Amsterdam, dass es dort unglaublich weltoffen und kulturell durchmischt ist – und jeder, den wir trafen, konnte sehr gutes Englisch.

Nach dem Einchecken im Hostel gingen wir nochmal auf Tour – also wieder zurück ins Zentrum. Als wir ankamen, hat es geregnet. Als Nordlicht war mir klar: Das ist normal. Es hat aber so ordentlich geschüttet, dass wir erstmal Zuflucht in einer Kirche gesucht haben. Schön fand ich das kleine Schiffchen, das am Ausgang unter der Orgel hing.

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Bedeckt

Es hat ein wenig genieselt… aber es gab noch einen Pfad, den ich hier noch nicht entlanggelaufen war.

DSCF1679 DSCF1680Im Industriegebiet wurde ein Gebäude einer Solarfirma abgerissen, die schon eine Weile nicht mehr in Konstanz ist. Ich glaube das ist das nächste, was man in Konstanz an Urbex herankommt…

DSCF1686An einer kleinen Schranke steht ein einzelnes Haus… vielleicht früher das Haus des Schrankenwärters. Die Schranke war auf der einen Seite aber kaputt, so dass die Züge wirklich alle kurz vor der Schranke anhalten und dann langsam wieder anfahren. Es wirkte ein wenig als wäre dort ein imaginäres STOP-Schild aufgestellt.

DSCF1688Gießkanne. Nichts anderes ist auf dem Foto oben… oder?

DSCF1687Ein Stück weiter diese Wiese runter waren vereinzelte … Überreste einer Schrebersiedlung. Es wirkte ein wenig im Stich gelassen.

DSCF1691Auf dem Weg nach Hause hat mich eine Katze begleitet. Ich habe ein paar Fotos gemacht, aber alle eher blind, da ich die Kamera auf „nur Sucherbild“ eingestellt war und ich gar nicht auf dem Display gesehen habe, was ich gerade ablichte. Dafür ist das Bild hier doch ganz okay geworden.

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Stadtleben im Regen

DachentenMeine Eltern waren zu Besuch und gemeinsam sind wir durch Konstanz gelaufen und haben als verrücktes Fototrio alles geknipst, was sich nicht rechtzeitig gewehrt hat. Ich hatte die Chance diverse Objektive auszuprobieren, die ich mir für meine neue Kamera zulegen könnte… sehr praktisch. 🙂

Nicht durch den SumpfEnterich

Es war ziemlich gutes Wetter, daher war auf der Promenade am Seerhein wieder eine Menge los.

SeerheinDas 35mm f/1.4 Objektiv ist gerade in Dämmerungssituationen noch großartig… da kommt noch richtig viel Licht durch für spontane Fotos.

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Spaziergang Konstanz

Katze im BusPlatz im SeeMeine Eltern waren zu Besuch und wir sind durch Konstant spaziert. Um aber in die Innenstadt zu kommen, kamen wir an einem ziemlich heruntergekommenen Bus vorbei, in dem eine Katze wohnte.

Auf dem Weg durch einen Schleichweg war ein kleiner Anleger, von dem aus sich dieses gemütliche Plätzchen bot. 😉

Ein Stück weiter war ein Schwanenpärchen am untertauchen. Ihr Cover wäre fast aufgeflogen, als eine Ente ankam, aber sie wurde recht schnell verjagt. Weiterlesen

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Stubentiger und seltsame Wesen

DSA-KaterAm Wochenende war wieder DSA-Rollenspiel. In der Wohnung, in der wir spielen, sind auch zwei Kater, die dort ihr Unwesen treiben – und Katzen wirken magnetisch auf Fotokameralinsen. Wo schläft es sich denn besser, wenn Regelbuch und Würfel immer griffbereit neben einem auf dem Sofa liegen?

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Sonniger Spaziergang

Osterstrauch mal anders

Sonntags ist oft Familien-Foto-Safari-Sonntag. 🙂 Dabei habe ich die großartige Chance verschiedene Objektive an der PENTAX K200D auszuprobieren – diesmal ein 50-200mm Tele. Weiterlesen

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