Entenküken, Regenbogen und Bodenseewoche

Ich bin von der Arbeit direkt an die Seestraße gefahren, weil ich ein wenig die Atmosphäre genießen wollte. Als ich dort war merkte ich, wie sehr mir meine Kamera fehlte! Nach kurzer Zeit bin ich also nach Hause gefahren, hab mein Arbeitsgerät geholt und bin wieder dorthin gefahren. 40 Minuten später war ich also wieder an der gleichen Stelle und konnte vernünftig ablichten, was mein Handy nur rudimentär vermochte.

Ein Grund, meine Kamera zu holen schwamm vor mir herum und fiepste leise… 🙂

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Entenzeit

Ich war unterwegs um die Schwanküken von letztens zu suchen, aber ich konnte sie leider nicht finden. Vielleicht ist die Familie auch unterwegs und sammelt im Schilf bei der Insel Reichenau Erfahrung, wer weiß.

Dafür habe ich diese badende Ente erwischen können und ein Blesshuhnpärchen mit einer Handvoll Küken, die viel zu tun hatten um den Appetit der Kleinen zu besänftigen.

Beibootvögel

Und da bin ich schon wieder mit einem Blogpost… diesmal hab die kleinen Beibootvögel (=Schwanküken) zu Gesicht bekommen. 😀

Ich werde sie die kommenden Tage und Wochen sicher noch öfter mal hier thematisieren, die sind einfachs sooo niedlich. 🙂
Mama Schwan passt auf, während der Herr seine Revierkreise zieht und aufpasst, dass niemand zu dicht an den Nachwuchs kommt.

Ich war wieder ziemlich spät am Abend dran… und da war es für die kleinen schon wieder Zeit schlafen zu gehen. So langsam sucht sich jeder seinen Platz im Gefieder bei der Schwanenmutti.

Einer guckt oben raus, ist also auf dem Topdeck dieses Bootvogels im Trockendock. 😀 (Und die anderen gucken in die Röhre…)

Ich werde morgen früh nochmal gezielt losgehen… und vielleicht einige Watschel / Schwimmversuche in guter Qualität bei ausreichendem Licht aufnehmen, wer weiß – und wer weiß, wie dicht mich die Eltern heran lassen, ich möchte denen auch keinen Stress verursachen.

Wasservogel-Check

Dieser Beitrag ist nur ein kleines Update für die Wasservögel, die ich so gerne beobachte. Zuerstmal: Wenn wir in Konstanz gerade keinen Regenbogen haben, weil wir strahlend blauen Himmel und wunderbares Wetter haben – dann machen wir uns einfach selber einen. 😀

Das Schwanennest von letztens ist nun weg, vermutlich sind die kleinen Schwäne geschlüpft und sind zur Abendzeit (als ich dort war) dicht an den Eltern-Schwan gekuschelt. Der Schwan lag ziemlich müde nur etwa 7 Meter von der eigentlichen Niststelle entfernt, also nehme ich an, dass hier erste Schwimmversuche unternommen werden. Unter den Schwingen sieht man ein wenig grau durchschimmern, das ist mindestens ein kleiner Beibootvogel, der auch kurz mal den Kopf durchsteckte.

Bei den Blesshühnern gibt es schon quietschfidele kleine Küken, die fleißig den Eltern hinterherschwimmen (zeige ich euch dann ein andernmal) und einige Paare sind spät dran oder versuchen noch eine zweite Runde…

… mit gemischter Hildsbereitschaft beim Nestbau. Hoffentlich sind sie sich wenigstens bei der Wahl der Gardinen einig.

Dieses Wochenende ist das Wetter erstmal so abartig gut, dass täglich Schwimmen angesagt ist. ^^

Wasservögel

Letztens gab es noch einmal Schnee in Konstanz … Ende April. Aber ja, es heißt ja nicht umsonst, dass der April tut was er will. Überschneite Blüten sahen jedenfalls exotisch aus. 🙂

Davon abgesehen habe ich mal wieder ein paar „normale“ Fotos von den üblichen Flanierwegen in Konstanz für euch, natürlich mit einigen meiner Lieblingsmotiven, Wasservögeln (im weitesten Sinne).

Wie gesagt… „im weitesten“ Sinne. So eine hübsch schillernde Taube saß unbeeindruckt neben mir auf dem Boden und hat geguckt. 🙂

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Frühling in Konstanz

Nach der Fahrradtour kann man auch mal den Frühling in Konstanz genießen. Die Tiere und Menschen gleichermaßen kommen bei der Sonne aus ihren Unterschlüpfen und nutzen das gute Wetter aus.

Von der Fahrradbrücke aus kann man einige Kunstobjekte betrachten … Fotos von Forellen, die in seltsamen Badeanzügen stecken. Ja, das sind Fotos von echten Fischen, die in eigens genähte seltsame Badeanzüge gesteckt wurden. Verrückt, was Leute aufhängen, ich sollte Künstler werden. 😀

Zurück zu lebenden Viechern… Schwänen zum Beispiel. Im Gegensatz zu letztem Jahr, in dem das Wetter und das Hochwasser vermutlich einigen Nestern schwer zu schaffen gemacht hat, sieht es diesmal besser aus.

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Schnee im April

Kurzes Intermezzo zum Wetter – hier hat es vorhin geschneit – und danach war wieder Frühling. Einfach so. Endlich erfüllt der April mal seinen Spruch „April, April, der macht was er will.“

(Blick von meinem Balkon)