Entengewusel und Anderes

Münster PforteBeim heutigen Spaziergang durch Konstanz bin ich mal wieder am Münster vorbeigekommen – und da fallen mir die Türen des Westportals in die Augen. Das Holz hat eine schöne Farbe, setzt sich mit dem Metallklopfer sehr gut ab und die Holzschnitte erzeugen eine schöne räumliche Tiefe. 🙂

Ein weiterer Ort, den ich so noch gar nicht wahrgenommen hatte – das Rathaus! Ja, ich hatte noch nie das Rathaus von Konstanz wirklich gesehen und vor allem nie gemerkt, dass dort ein hübscher Innenhof ist. Wieder ein Punkt mehr, den ich bei einer privaten Stadtführung zeigen kann.

HochzeitsfotosSeit einer Weile sind in der Bahnunterführung, mit der die Marktstätte mit der Hafenstraße verbunden wird, neue Graffitis. Diesmal wurde es aber so gelöst, dass die Wände nicht direkt besprüht wurden, sondern die Künstler auf irgendeinem Hof oder einer Halle (vermute ich mal) große Sperrholzwände besprüht haben, die dann in die Unterführung gebaut wurden. Damit haben die Künstler ungestört Zeit ihre Kunst zu erschaffen und die Wände selbst werden nicht permanent eingefärbt. Die Graffitis sind wieder einmal wunderschöne Kunstwerke geworden… 🙂

GraffitiUnd nun… etwas völlig unerwartetes (Ironie!) auf diesem Blog: Entchenbilder! 🙂

Der Trick ist , dass man sich ruhig ans Ufer setzt und nichts tut außer beobachten. Nach einer Weile wird man nicht mehr als Bedrohung wahrgenommen und sie kleinen kommen voller Begeisterung angerannt (nein, ich niemand hat an der Stelle gefüttert – und das ist auch gut so!).

Schnellen SchrittesSie kamen so dicht an mich heran, dass meine Kamera Probleme mit der Naheinstellgrenze hatte. Ich hatte nur das 32mm Zeiss Touit Objektiv drauf, konnte also nicht zoomen und habe die Kamera nur so grob hingehalten und gehofft, dass einige der Fotos etwas werden. Die kleinen Flauschis sind so schnell, dass der Autofokus schwer zu kämpfen hat. Weiterlesen

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Schnarchenten und Abendstimmung

Zeltfest im AufbauHübscher SeeHeute mittag hatte ich in der Mittagspause schon kleine Enten gesehen, aber nur mein Smartphone zur Hand gehabt… daher bin ich abends nochmal an den See um zu gucken, ob ich die Entchenfamilie wiederfinde. Ich hatte Glück und habe kleine Entchen gefunden, dazu mehr weiter unten.

Bis ich dann mal die Entchen gefunden hatte, bin ich ein wenig in die Stimmung eingetaucht. Der Sonnenuntergang war recht nett und bei dem lauen Wetter liefen einige Leute um die Zeit noch herum.

Eins meiner Lieblingsmotive bleibt der Blick über den Hafen. Dort gibt es so viele Linien: Horizont, die Masten der Boote, die Spiegelungen der Masten, die quer verlaufenden Wellen, die Pfeiler… 🙂

Sonnenuntergang twitternEin bisschen weiter in Richtung Schweizer Grenze war ein Pärchen bei einem kleinen Fotoshooting. Die beiden waren an ihrem letzten Abend hier und eigentlich aus Osnabrück. Wir haben ein wenig geplaudert, die beiden waren supernett und entspannt. 🙂

Fotoshoot an der Grenze PalettenbiergartenUnd nun endlich zu den Enten… die waren so süß! Es war schon wirklich dunkel, so dass ich teilweise das erste Mal mit ISO 4000 fotografiert habe… geht auch, da kannste die Bilder aber kaum noch zuschneiden, sonst rauscht das zu sehr. So richtig enorm scharf wirds auch nicht, das kann aber auch an der Belichtungszeit gelegen haben.

Putzen vorm ZubettgehenNachdem sich alle Entchen geputzt haben, bildet sich ein flauschiger Schlafhaufen…

Lasst mich auch noch mit rein!… aus dem keiner ausgeschlossen sein möchte.

Cchhhh...zzzzzEnte gut alles gut – gute Nacht! (und weil es so süß klang, hab ich euch von den Schlafenten noch ein kurzes Video aufgenommen)

Schlafende Enten am Bodensee

Auf dem Heimweg ist mir dann noch ein Igel begegnet… wenn die Enten schlafen gehen, steht der wohl erst auf. Er war ein wenig ängstlich und ich bin nicht zu dicht heran gegangen um ihm nicht noch mehr Angst du machen.

Keiner sieht mich...

Kameratest-Spaziergang

Ich habe mir eine neue Kamera gegönnt, die Fuji X-E2. Für mich war ausschlaggebend, dass ich einen großen Sensor mit wenig Rauschen habe (mit APS-C hat die Kamera 4x so viel Sensorfläche wie die Fuji X20) und die Möglichkeit, sehr lichtstarke Objektive zu verwenden – und ich bin bereits begeistert.

Die Farben und Schärfe beim betrachten der RAW-Bilder 1:1 herangezoomt sind wunderbar… kristallklar. Zudem gefällt mir am Sensor sehr gut, dass die Kamera jetzt 3:2 Format hat, die X20 hatte 4:3, bei dem ich oft dazu tendiert habe etwas zu croppen.

Genug Tech-Talk – sie funktioniert. Daher gibt es jetzt mal ein paar Bilder vom heutigen Spaziergang.

SeestraßeStadtgartenWeiter an der Seestraße entlang befand sich ein kleiner Zoo, weil eine Mutti mit Kind die Vogelwelt mit Brot fütterte… ein Schwan war da der Platzhirsch, hat die Treppe vollgepupst und alles Brot weggeschnappt. Ja, ich meine dich, du gieriger Schwan!

Da gibts BrotGieriger Schwan Weiterlesen

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