Berge im Harz

Ich war kürzlich im Harz auf dem Brocken und dem Wurmberg und habe euch Fotos mitgebracht. Es sind wieder einige Fotos mehr, von daher tief einatmen und los!

Wir sind den Brocken hochgewandert und mit dem Dampfzug der HSB wieder hinunter gefahren. Auf dem Weg nach oben konnten wir mehrere Züge beim Vorbeifahren beobachten, was im Schnee ziemlich hübsch aussah.

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Noch mehr Eis

Nachdem ich am Anfang der Woche bereits Fotos vom vereisten Seeufer gemacht habe, konnte ich nicht inne halten und musste nochmal ein paar Ansichten aufnehmen, die mich immer wieder fesselten.

Hier noch ein Close-Up von der Mauer … sie wurde jetzt schon gefühlte Millionen Mal fotografiert und über Social Media gejagd, aber wow … sowas hab ich in Persona sonst noch nie gesehen.

Das Bodenseewasser muss wohl auch ein bisschen was wieder aufgewirbelt haben – oder Leute haben mal mit etwas größeren Angeln geangelt, jedenfalls stand dieses Unterwasserfahrrad am Steg zur Imperia herum. 😀

Und zuletzt… eigentlich sollte es nur ein Schnappschuss werden, weil ich dachte „höhö, und wenn ich das so drehe und diese Flucht aufnehme…“ und stellte fest, dass mir die Perspektive und der Weg, den man beim Anschauen des Bildes zurücklegt, sehr gut gefällt. 🙂

Weihnachtsmarkt Ravennaschlucht

Ich war mit Freunden auf dem Weihnachtsmarkt in der Ravennaschlucht unter der Ravennabrücke. Es hatte vorher ein paar schneereiche Tage gegeben und die ganze Landschaft war wunderhübsch mit einer handbreit Schnee überzogen, teilweise sogar mehr.

Zum Weihnachtsmarkt kommt man gut mit den kostenlosen (bzw. über den 4€ Eintritt quer finanzierten) Shuttlebussen, die von Hinterzarten und Himmelreich fahren. Mit dem Auto bis dorthin zu kommen ist illusorisch, wir haben in Hinterzarten nur mit langer Suche und einigem Fußweg einen Parkplatz gefunden, von daher ist man lieber früh da oder reist (falls möglich) mit der Bahn zu diesen beiden Orten an.

Auf dem Weg zum Weihnachtsmarkt sieht man schon das Viadukt als Wegweiser zum Markt, genau dort muss man hin – und dort strömt auch alles hin.

Die schönste Dekoration waren die Eiszapfen und der Schnee, der sich über alles gelegt hatte. Die Farbkleckse der Weihnachtskugeln und Lichterketten gaben ein bisschen Abwechslung, aber waren nur Beiwerk. Weiterlesen

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Wasservögel

Letztens gab es noch einmal Schnee in Konstanz … Ende April. Aber ja, es heißt ja nicht umsonst, dass der April tut was er will. Überschneite Blüten sahen jedenfalls exotisch aus. 🙂

Davon abgesehen habe ich mal wieder ein paar „normale“ Fotos von den üblichen Flanierwegen in Konstanz für euch, natürlich mit einigen meiner Lieblingsmotiven, Wasservögeln (im weitesten Sinne).

Wie gesagt… „im weitesten“ Sinne. So eine hübsch schillernde Taube saß unbeeindruckt neben mir auf dem Boden und hat geguckt. 🙂

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Innradweg: Tag 7, Tagesausflug Chiemsee und Ende

Der heutige Tag sollte ein Verschnauf-Tag nach der Regentour gestern werden und so widmete ich mich dem Chiemsee. Bei richtig gutem Wetter wäre ich sicher von Rosenheim aus mit dem Fahrrad einmal um den See gefahren und hätte damit viele schöne Fotos machen können, das wären ~ 92 km gewesen. Da das Wetter aber weiterhin regnerisch sein sollte, fuhr ich mit dem Zug (bzw. Schienenersatzverkehr) bis nach Prien und ging an der Promenade bis nach Breitbrunn spazieren.

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Innradweg: Tag 4, Imst – Innsbruck

Ich war gestern in Imst im Romedihof eingekehrt und hatte beim Abstellen meines Fahrrads meine Sonnenbrille zerbrochen, der eine Bügel war an einer dünnen Stelle gebrochen. Daraus habe ich zumindest gelernt: Bei zwei Packtaschen immer zuerst die abnehmen, die auf der gegenüberliegenden Seite vom Fahrradständer ist. Dann kippt das Fahrrad nicht spontan um.

Ich liebe Jugendherbergen dafür, dass man dort in Kontakt mit anderen Menschen kommt – sei es nun, weil man in einem Mehrbettzimmer ist oder sich abends auf dem Gelände oder morgens beim Frühstück über den Weg läuft. So begegnete ich einem Berliner, der mit seine Freundin zum Klettern in Imst waren. Nach einem kurzen Gespräch und der Erwähnung meiner Sonnenbrille gab er mir etwas von seinem Kletterband, mit dem ich die Brille wieder zusammenkleben konnte.

Dann ging es aber auch schon los, heute stehen 63 km nach Innsbruck auf dem Plan.

Die Strecke war recht unspektakulär, ein paar kleine Unebenheiten gab es, aber eigentlich war nur der konstante Gegenwind zu beklagen, der sogar dafür sorgte, dass ich zum ersten Mal seit Anfang der Tour meine Oberschenkel am Abend spürte.

Oben mal wieder eine kurze Bestandaufnahme vom Inn. So sieht er mittlerweile aus. Weiterlesen

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Innradweg: Tag 3, Pfunds – Imst

Heute steht die Tour nach Imst an. Mittlerweile sind nicht mehr viele Höhenmeter übrig, die sich während der Fahrt unangenehm einmischen könnten, von daher bin ich ganz entspannt losgefahren. Der Abschnitt wird 54 km lang sein. Oben ein letztes Abschiedsbild vom Balkon der Unterkunft.

Die Landschaft war sehr hübsch und man erkennt im Verlauf des Blogposts das heutige Thema: Häuser, die auf Bergen stehen und von der Sonne wie durch ein Spotlight angeleuchtet werden.

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