Sonnenuntergang am Bismarckturm

LeuchtehimmelEin kleiner Abstecher zum Bismarckturm in Konstanz um auf die abendliche Stadt zu gucken.

Konstanz von obenIch hatte gar nicht die Absicht den Sonnenuntergang zu fotografieren (Sonnenuntergänge findet man lang und schlapp im Internet), aber es ist so eine Art Zwangshandlung, daher müsst ihr da jetzt durch (oder auch nicht): Weiterlesen

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Hochwasser und Haubentaucherkinder

WolkenHeute hatte der Bodensee den Wasserstand 5,03m (Konstanz) erreicht. So hoch war das Wasser noch nicht, seit ich hier wohne, daher musste ich erstmal losziehen und schauen, was das mit den Uferbereichen anstellt. 🙂

Strandrasen

Hier ist eigentlich Strandrasen, also ein durchmischter Bewuchs auf der flachen Spitze des Hörnle. Man kann ein kleines Stück gehen, bis man ans Wasser kommt. Heute ist da kein Rasen.

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Tatort: Wolkenberge

GottliebenDie ganze Woche ist hier schon so wahnsinniges Wetter… ich hatte euch schon von den Wolkendellen an der Himmelskuppel erzählt. Das war nur ein kleiner Vorgeschmack auf das Schauspiel, das sich gestern und heute hier ereignet hat. Einfach wundervoll… sowas mag ich viel lieber als blauen Himmel und 30°C.

LichtkeilAuf dem Wasserturm war ich am Morgen, oben ist ein Konferenzraum und dort erzählen kluge Leute anderen vermeintlich klugen Leuten Dinge darüber, wie sie klüger das tun können, was sie sowieso schon tun. Aber es gibt Fritz Cola und Butterbrezeln und generell macht es Spaß, mit Leuten aus dem eigenen Fachgebiet zu quatschen.

Bleiche und WasserturmAls ich dann nach etwa zwei Jahren mal kapiert hab, dass wir eine Moschee in Konstanz haben, fand ichs irgendwie ganz lustig. Das sieht für mich ein wenig aus wie eine Rakete, die irgendwann abheben könnte. 🙂 Soll mir bloß niemand erzählen, dass so ein Türmchen nicht ins Stadtbild passt – davor müsste man erstmal den Telekom-Klotz abreißen (und dann ist das Türmchen immer noch super und gehört da hin). Weiterlesen

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Wolkendellen an der Himmelskuppel

Abendliches TürmchenHeute hatte ich mein Stativ mal dabei. Ich hab herausgefunden, dass es bequem in meinen Fotorucksack passt. Zuerst hatte ich noch versucht, es vielleicht an der Seite zu befestigen, wo sonst eine Trinkflasche hinein käme, aber es war dann doch zu klein bzw. ich wollte das nicht ausleiern. Trotzdem weiß ich so auch, dass ich bequem mit der ganzen Fotoausstattung Gassi fahren kann. 🙂

Das Wetter war die letzten Tage etwas durchwachsen, aber dafür gab es immer interessante Himmel. Die Thermik und Wolkenbildung über dem Bodensee ist mal wieder sehr kreativ.

WolkendellenBei dem Bild hab ich ein klein wenig nachgeholfen bei der Nachbearbeitung, damit die Struktur schön herauskommt. Insgesamt macht das Fotografieren mit dem Stativ schon viel Spaß, wenn nicht das lästige Aufbauen und Abbauen wäre. Aber einfach die Gewissheit, dass man das Bild bei längeren Belichtungszeiten einfach nicht mehr verwackeln kann ist beruhigend.

Otto Moericke Turm

Otto Moericke TurmAuf Google Earth (bzw. der Earth-Ansicht in Google Maps) habe ich mich umgeschaut um herauszufinden, ob es einen Hügel gibt, der in akzeptabler Distanz liegt und von dem aus man den Bodensee noch sehen könnte. Ich habe die Allmannshöhe gefunden, auf der der Otto Moericke Turm steht, der Teil der Jugendherberge ist.

Ich wollte mir den Turm eigentlich sowieso mal anschauen und bin also dorthin gefahren. Als ich ankam, merkte ich, dass ich Glück hatte – der Turm hat von 11:00 – 16:00 geöffnet, d.h. man konnte einfach die Treppen nach oben steigen und die Aussicht genießen.

Der Bodensee hat eine Höhe von ~391 m ü. NN, die Allmannshöhe ~ 458 m ü. NN und der Turm selber ist 34,5 m hoch (ohne Antennen und so Zeugs). Damit stand ich oben auf dem Aussichtsring etwa 100 m über dem See und hatte einen schönen Überblick!

Konstanz ist großDas fällt mir von unten gar nicht so auf: Konstanz ist ganz schön groß… von hier aus hat es quasi eine „Skyline“. 😉

Schneewolke mit FähreAls ich zum Turm gefahren bin wechselte das Wetter ständig zwischen Sonnenschein und Schnee. Hier sieht man eine Fähre von Konstanz Staad nach Meersburg. Im Hintergrund eine Schneewolke, die vom Wind von rechts nach Meersburg gepustet wird (sehr schön die Einwölbung rechts in der Wolke, an der Stelle fegt der Wind über dem See entlang und drückt die Wolke vor sich her).

Uni KonstanzDie Uni ist ein seltsames Betongeschwür zwischen Wald und Wiesen. Immerhin sind die Dächer bunt und ich habe mir erklären lassen, dass es wohl mal als Fachbereichs-Kodierung gedacht war. Vermutlich ist einiges davon bereits verwischt.

Mainau mit SchlossDas Schloss Mainau auf der gleichnamigen Insel.

WolkenformationenUnd zuletzt noch eine finstere Wolke im ansonsten blauen Himmel. 🙂

Ich muss mal morgens direkt um 11:00 dort sein, dann kommt das Licht aus einer anderen Richtung und ich kann Konstanz ohne Gegenlicht fotografieren. Wenn ihr also mal in der Gegend seid und gerne einen Panoramablick über die ganze Ecke habe wollt, ist dieser Turm eine gute Alternative zum Bismarck-Turm (und etwas höher).

Sonnenaufgang am Hörnle

Ende der blauen Stunde Gestern hatte ich mich informiert und herausgefunden, dass 7:47 die offizielle Zeit des Sonnenaufgangs sein würde. Also bin ich heute morgen früh aufgestanden um rechtzeitig am Hörnle zu sein. Ich vermutete, dass man dort besonders viel Himmel, wenig störende hässliche Gebäude und auch noch einen hübschen See als Szenerie gut gebrauchen könnte.

Alle Fotos hier im Blogpost sind farblich nicht verändert – es sind teilweise leicht gedrehte / zugeschnittene JPGs direkt aus der Fuji X-E2. 🙂

Golden eingetauchtDieser Blöde Pfahl war auch im oberen Foto schon zu sehen… aber dort habe ich ihn mit der „Fleckenentfernung“ von Darktable herausoperiert. Man könnte so schöne Fotos machen und dann stecken die Leute dort Dinge ins Wasser, lassen die Schwimmplattformen vom Sommer im Wasser und so weiter… aber was solls, das ist dort die Situation, damit muss man umgehen. Mit gefällt es trotzdem ganz gut.

Zeit für den SonnenaufgangEigentlich war ich nur gekommen um ein Foto der Taschenuhr (25€ über eBay vor einigen Jahren) beim Sonnenaufgang zu machen. Ich brauchte diese Woche noch ein Foto für das Diaphoto mit dem Thema „Zeit“. Ich hätte die Uhr vorher nochmal stellen sollen, denn sie geht hier drei Minuten nach (laut meiner Kamera ist es 7:48) – aber dazu hatte ich vor lauter Aufregung nicht die Zeit. Der Sonnenaufgang dauerte nur etwa zwanzig Minuten, da habe ich schon versucht das möglichste aus der Gelegenheit zu machen.

DunstschichtenVermutlich ist das die Uferseite mit Immenstaad in der Nähe, zumindest ist das die Richtung, in die ich fotografiert habe. Mir gefielen die Schichtungen der Berge und die Struktur der Wolken.

LichtfensterZeitlich sind wir jetzt etwas fortgeschrittener und schauen von Klein Venedig in Richtung Schweiz. Innerhalb einer halben Stunde hat sich die Lichtstimmung von Orange zu Beige gewandelt.

Einsame EnteDie Ente wirkt so einsam… aber in Wirklichkeit waren da noch viel mehr Enten, man muss nur den richtigen Moment abpassen. 😉

Das war der Sonnenaufgang und sicher nicht mein letzter, ich werde mich vielleicht mal wieder so früh aus dem Haus bewegen zum Fotografieren. Je näher wir dem Sommer kommen, desto früher wird das – und damit um so unwahrscheinlicher, dass ich das für eine gute Idee halte. Aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt. 🙂

Wolkentürme

Nach einem Gewitter mit Regen- und Hagelschauer musste ich nochmal raus – immerhin war es angenehm kühl geworden. Die Atmosphäre ist nach einem Gewitter sehr interessant, da es teilweise abgekühlte Bereiche gibt, aber das Land / der See unter der Luft noch sehr warm ist … und damit diese tollen Wolkenbilder (weiter unten) entstehen können.

Hier erstmal zwei Exemplare des gemeinen Baukrans, die im Sonnenuntergang nach ihren Artgenossen Ausschau halten. Das Boot rechts unten hat bereits seine Zuneigung offenbar gemacht… ich vermute aber mal, dass sie trotzdem nicht zueinander finden werden, das linke Boot ist ein ziemlich steifer Charakter.

Lonely Baukran im SonnenuntergangZuneigung

Eine Krähe (?) bewacht den Eingang zur Marina.

TorwächterSchnellspanner am Fahrrad sind was tolles. Nicht nur für Reparaturen sondern auch für Gelegenheitsdiebe ohne Werkzeug. Das Vorderrad hatte auch Schnellspanner, war aber mit angeschlossen.

Hinterrad to goUnd los gehts mit „oh, was sind denn das für Wolken?“

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