Halteverbot

HalteverbotWieder mal ein kleines Experiment um mit nicht-schwarzen Outlines zu arbeiten und mal zu gucken, was man mit weicher Farbgebung machen kann.

Zur See!

Sechs TantenJa, früher … das waren Zeiten. Aber heute kann man seine Verwandschaft zum Glück zuhause lassen und braucht nur noch so ein Gerät mitnehmen. Man kommt plötzlich auch viel zuverlässiger dort an, wo man hin will… mysteriös.
Achja, auf das Bild klicken, damit es in großer Ansicht geöffnet wird und man die Schrift richtig lesen kann.

Story hinter dem Comic

Manch einer wundert sich vielleicht, wie man auf solchen Quatsch kommt… das ist gar nicht so schwer. Vor einer Weile habe ich mich mal mit einem alten Seebär unterhalten, der erzählte, dass er früher auf See noch nach Sextanten navigiert hat. Ich habe beim Aussprechen des Namens für dieses Gerät allein anhand des Wortlautes an „sechs Tanten“ gedacht und mir dann vorgestellt, wie das wohl aussehen würde und wie nervig das wäre, wenn man 6x ein Navi hätte und alle was anderes sagen…

Also einfach im Alltag ein wenig schauen und die Wörter und Situationen aus verschiedenen Richtungen angucken, dann kann man schon eine Menge Spaß haben. 🙂

Was tönt denn da auf den Feldern?

Wirr-Sing-Kohl… es ist der Wirr-Sing-Kohl. *Badumtisch* … ähäm. Ja, genau. 🙂

Ich packe meinen Koffer

Aktuell habe ich gar nicht so richtig Lust, solche Comics komplett auszumalen… dafür male ich einfach nicht gern genug. Dann bleibt es meistens bei solchen Konzeptzeichnungen. Das finde ich dann für Euch schade, weil man da schon gerne bessere Qualität hätte, aber der Witz ist letztendlich doch transportiert worden.

Blut-Hirn-Schranke

Ein wenig eklig ist das Bild ja schon. Aber die schlimmen Ideen mussten wieder mal raus um Platz in meinem Kopf zu schaffen für die wirklich wichtigen Aufgaben, die gerade anstehen. Das Bild ist komplett in MyPaint gemalt (bis auf die Beschriftung, die kommt aus GIMP).

Auch andere haben sich schon um die Überwindung bemüht (Wikipedia) – Danke CBiX für den Hinweis.

Mein Traum wäre ja, wenn ein Medizin-Dozent das als Eröffnungs-Witz in seinen Folien zu einer Vorlesung benutzen würde. 🙂

Verspannt…

Bei diesem Comic habe ich meinen Workflow wieder verändert und so gefällt er mir recht gut. Bis zur nächsten Änderung, ihr kennt das ja.

  1. Vorzeichnung auf Papier. Überlegungen zum Layout auf Papier, bis alles flüssig erscheint.
  2. In Inkscape leere Panels mit Sprechblasen erstellen und zum fertigen Comic-Strip-Layout anordnen. Das wird dann als PNG exportiert und dabei die Pixelauflösung des Comics festgelegt.
  3. Das PNG wird in MyPaint reingeladen und auf neuen Ebenen die Outlines in die Vorlage gemalt. Dieser Schritt ist viel leichter, da die Vorlage eine Orientierung gibt und die bereits bestehende Anordnung der Panels direkt beim Zeichnen einen Überblick bietet, ob der Comic so funktioniert.
  4. Die ORA-Datei aus MyPaint wird in GIMP geöffnet und dank der vielen Ebenen lässt es sich hier leicht kolorieren – der Rest ist bereits fertig. 🙂

So ist das doch viel einfacher. 🙂

Kegeln & Bowling

Nachdem Bonsaiheld letztens den Kopfhörerreparateur gemalt hat, fühlte ich mich inspiriert auch mal wieder was Neues zu versuchen. Ergebnis seht ihr oben.

Diesmal habe ich eine neue Figur eingeführt, „Professor Randomius“, der wohl noch öfter auftauchen wird. Ist eher ein sonderbarer Kauz… mal schauen, wann ich ihn aus seinem Dachboden lasse.
Achja, wegen der Koloration… da sind jetzt beinahe 3 verschiedene Stile in diesem Comic verwendet – ich wollte einfach mal herumspielen.