Was Elfen mit Gold anfangen…

Ein Comic aus der Rollenspielwelt DSA, der eine Szene darstellt, die so im Spiel passiert ist.

Vor einiger Zeit hat mein Waldelf herausgefunden, was er eigentlich mit dem vielen Gold anfangen kann, das er mittlerweile angesammelt hat. Er ist sehr genügsam und ständig stecken ihm dankbare Auftraggeber große Mengen Dukaten zu… die sind schwer und schmecken schlecht – und so richtig weiß er auch nicht, was er sich davon kaufen soll.

Aber dann ergab es sich letztens, dass alle anfingen hart zu verhandeln und sich zu streiten, aber Faldrian ist ein sehr harmonieliebender Elf und bot einfach ein paar von diesen Glitzerdingern an – und plötzlich war Ruhe und alle waren sehr hilfsbereit. Das war super.


Gemalt ist das Bild komplett in Krita mit dem Wacom Cintiq Pro 16 unter Linux. Ich muss mehr malen… damit ich mehr Übung bekomme. 🙂

Comic: Den Loot rausbringen

Diesmal ohne analoge Vorzeichnung (dafür aber mit digitaler) auf dem Tablet gezeichnet. Für mich ist es interessant, mir das Bild hinterher anzuschauen um zu merken, was für Fehler dort drin sind, wo die Anatomie vorne und hinten nicht passt und all sowas – aber ich finds trotzdem hübsch. 🙂

Vor allem ist es einfach ein Stück um Übung zu bekommen – und scheint gut zu wirken.

Charakter: Florienna Ebenwald

Im Comic von letztens kommt eine zweite Person vor, die mit Caspian unterwegs ist und ich habe überlegt, wer das sein könnte. So wurde dann „Florienna Ebenwald“ erschaffen, eine Gnomin mit der Klasse „Barbar“. Wenn man einen möglichst effektiven Charakter möchte, ist das keine gute Kombination (Halb-Orks bekommen immerhin +2 auf Stärke, Gnome +2 auf Intelligenz), aber ich glaube ihr macht der Job Spaß. 🙂

Charakter: Caspian Vanderbilt

Ein Charakter für Dungeons und Dragons, den ich mal malen musste. Er ist Magier, wie unschwer zu erkennen ist … und ich wollte ihn sehr auffällig machen – aber sein Mantel ist eine Wendemantel und auf der Innenseite mattgrau, falls er mehr Diskretion braucht. 🙂

Tudolf

TudolfFür die neue Pathfinder-Rollenspielgruppe wollte ich dann mal den Barbaren-Charakter malen… ist eher ein Experiment, aber irgendwie kommt er ganz sympatisch bekloppt rüber. Bommelmütze holts einfach raus. 🙂

Chyos

Ich spiele schon seit langer Zeit DSA und Shadowrun, bin damals aber recht gleichzeitig mit dem Forenrollenspiel angefangen. Es gibt verschiedene Sorten an Forenrollenspiel, die eher … einfachen, bei dem die Teilnehmer einfach nur in „*macht die Kerze aus*“-Stil schreiben. Langweilig.
Ich war damals im „Wilden Garten“, einem gemütlichen Board, in dem wir längere Prosatexte geschrieben haben, die im Grunde auch in einem Buch hätten stehen können. Die Beitragslänge war meistens mindestens einen halben Bildschirm lang, oft auch drüber. Teilweise wurden damals wirklich schöne Geschichten gemeinsam geschrieben, oft auch über 200 Word-Seiten lang, wenn man es zur Sicherung mal herauskopiert hat.

Den Wilden Garten gibt es nicht mehr, die Leute haben sich verstreut und mittlerweile Familien oder andere Dinge zu tun. Ich spiele weiterhin Pen&Paper, habe auch mal eine Weile LARP betrieben… aber das gemeinsame Schreiben fehlt mir doch ein wenig.Vor allem ein Element machte den Wilden Garten recht einzigartig: Die ganze Welt dort war selbst erschaffen. In einer enormen Detailtiefe waren Städte, Völker, Sagen & Legenden und politische und wirtschaftliche Zusammenhänge ausgearbeitet – das war richtig schön. Und das fehlt mir jetzt ein wenig.

Chyos

Aaaaber da bin ich letztens durch Diaspora auf Chyos gestoßen, einem kleinen Experiment, das ein Informatikstudent aus Bremen angefangen hat. Ähnlich zum Wilden Garten möchte er dort eine Welt erschaffen, gemeinsam mit vielen Leuten, die dort ihre Ideen mit reinwerfen und die Welt durch Geschichten und andere Kunstwerke beleben.

Noch ist die Welt sehr klein und auch nur rudimentär beschrieben. Es gibt bereits ein paar kleine Geschichten bzw. Ansätze, die verschiedene Punkte der Welt ein wenig beschreiben, aber es ist noch sehr sehr viel Platz dort. Wenn man derzeit darin eine Geschichte schreiben will, muss man beinahe alles vorher definieren bzw. im Laufe der Geschichte erfinden – aber je mehr Leute sich dort austoben, desto dichter wird das Netz der bereits beschrieben Plätze, die man in weiteren Geschichten wiederbenutzen kann. Dazwischen wird immer noch Platz für eigene Erfindungen sein, solange es irgendwie stimmig mit dem Rest der Welt ist, nur zu!

Also falls du auch Lust hast, dort mitzuschreiben oder dich davon inspiriert an Kunst in Nicht-Text-Form verleiten lässt, herzlich willkommen. 🙂

Stubentiger und seltsame Wesen

DSA-KaterAm Wochenende war wieder DSA-Rollenspiel. In der Wohnung, in der wir spielen, sind auch zwei Kater, die dort ihr Unwesen treiben – und Katzen wirken magnetisch auf Fotokameralinsen. Wo schläft es sich denn besser, wenn Regelbuch und Würfel immer griffbereit neben einem auf dem Sofa liegen?

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