Drachenfels

Ich war kurz nach Silvester in Königswinter auf dem Drachenfels. In der Nacht hatte es geschneit, so dass die ganze Landschaft weiß bezuckert war. Außerdem war es neblig und ein wenig glatt – also beste Bedingungen um auf einen Berg mit Aussicht zu laufen.

Wunderbarerweise fährt eine Zahnradbahn seit über 130 Jahren den Berg hinauf, die Drachenfelsbahn.

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Ostern in der Bahn

ICE-TIch bin wieder zu hause angekommen nach knapp über 12 Stunden Bahnfahrt. Das sind mindestens drei Stunden zu viel – so viel Verspätung habe ich im Laufe der Reise zusammengefahren.

Kurz zusammengefasst, Hinfahrt:

  • Planmäßig angekommen
  • Zwischendurch verschiedenste Verspätungen gehabt, aber Anschluss bekommen. Nerven lagen blank.
  • >2h im ICE gestanden oder auf dem harten Boden gesessen, da er überfüllt war.
  • Mehrfach vom „ggf. reserviert“-Platz weg gescheucht worden. Bei aller Liebe zur Bahn, Reservierungen in der jetzigen Form sind eine der nervigeren Ideen.

Rückfahrt:

  • Bereitstellung eines ICE mit 44min Verspätung
  • Daraufhin Anschluss verpasst. Idee: Dann verschiebt sich alles um eine Stunde. Nagut.
  • Nächste Anschlussmöglichkeit: Überfüllter ICE, niemand ohne Reservierung durfte einsteigen.
  • Erneut eine Stunde warten bis auf den nächsten ICE. Bereits zwei Stunden zu Verspätung und der Bahnhof Fulda ist hässlich.
  • Schließlich mit dem ICE nach Stuttgart, mit 14 Minuten Verspätung unterwegs.
  • RE nach Konstanz (Umsteigezeit eigentlich 10 Minuten) konnte NICHT warten, trotzdem ich die Zugbegleitung darauf hingewiesen habe, ob sie uns nicht anmelden könnten.
  • Also erneut über eine Stunde warten, diesmal in Stuttgart.
  • Gesamtverspätung drei Stunden.

Beschwerdekultur

Ich bekomme im Zug von den anderen Fahrgästen viel mit, wie sie sich aufregen wenn sie stehen müssen, Anschlüsse verpasst werden oder sonst irgendwas nicht nach Plan läuft. Da wird erstmal laut herumgeschimpft, pampig geguckt und im schlimmsten Fall noch eindringlich auf die Zugbegleiter eingeredet. Als wäre ihr persönliches Schicksal das Schlimmste überhaupt und sie könnten das Personal jetzt erstmal für ihre persönliche Seelsorge in Beschlag nehmen, anstatt in dieser stressigen Situation dem Personal den Freiraum zu lassen, die Situation gut zu managen und die Zeit zu nehmen, nötige Hebel in Bewegung zu setzen.

Dann war da diese Situation, wo ein Vater mit seinem kleinen Sohn sich so richtig ordentlich am Bahnsteig aufgeregt hat, als er wegen Überfüllung nicht in den ICE einsteigen durfte. So etwas hätte ich allein vor dem Kind schon nicht gemacht… was ist denn das für eine Vorbildfunktion. Außerdem nützen die ganzen Aggressionschemikalien in deinem Blut in der Situation nicht weiter – da ist kein Feind, den man umboxen könnte. Hier muss man einen kühlen Kopf behalten, den Energiehaushalt unter Kontrolle behalten und nach Lösungen suchen. Und möglichst den anderen Reisenden dabei nicht auf den Sack gehen.

Vielleicht bin ich auch schon zu abgestumpft… oder gehe mit der Prämisse in eine lange Bahnreise, dass es in einem Viertel meiner Fälle dazu kommt, dass ich deutliche Stressmomente während der Fahrt erlebe (bis hin zu mehrstündigen Verspätungen). Irgendwie schade, dass Bahnfahren nur mit so einer Herangehensweise zu funktionieren scheint.

Der konstruktive Teil

Über die Bahn motzen geht einfach. Damit etwas schief läuft, werden oft aber mehrere Faktoren benötigt und manchmal können auch die einzelnen Rädchen in der großen Maschinerie nichts direkt für die Probleme, die dann während des Betriebs auftreten. Daher möchte ich mal überlegen, was hier eigentlich schief lief. Betrachte ich dazu die Rückfahrt:

ICE 40 Minuten zu spät bereitgestellt

War der Zug noch nicht fertig aufgeräumt, war das Personal noch nicht einsatzfähig, musste irgendwas noch ausgetauscht werden oder gab es eine Fehlfunktion, woraufhin es mehrere Versuche gab und dann aufgegeben werden musste? Musste „der Typ, der sich mit diesem Problem auskennt“ noch eben geholt werden? Tja, keine Ahnung. Dass aber ein Zug, der gerade erst eingesetzt wird, bereits mit Verspätung losfahren muss, fühlt sich für mich sehr vermeidbar an. Meinetwegen habt einen Ersatzzug, habt Leute auf Standby oder Ersatzteile im Anschlag. Wenn die Putzkolonne zu langsam ist, rekrutiert mehr Leute. Management-Problem

ICE war überfüllt und konnte keine Reisenden mitnehmen

Es ist Ostern. Hallo Bahn, habt ihr davon schon gehört? Das gibt es schon länger … und da fahren am Freitag und am Montag sehr viele Leute. Ihr habt sogar Sparpreis-Karten mit Zugbindung und Leute buchen Tickets weit im Vorraus – ihr wisst also ziemlich gut, welches Fahrgastaufkommen auf euch zukommt. Dazu kommt noch, dass es sicher die anderen Jahre auch schon so war – und ihr jahresaktuelle Trends aus dem Fahrgastaufkommen um Weihnachten extrapolieren könnt. Seht also zu, dass ihr die Kapazität der Züge zu diesen sehr vorhersehbaren Stoßzeiten vergrößert oder mehr Züge einsetzt oder dem irgendwie beikommt. Ich möchte nicht glauben, dass ihr der Situation so hilflos ausgeliefert seid und es nicht könntet, wenn ihr es denn wolltet. Denn Kunden die Beförderung verweigern zu müssen ist PR-mäßig ziemlich fatal, auch wenns natürlich aus Sicherheitsgründen völlig korrekt war. Aber so weit muss man es doch nicht kommen lassen. Management-Problem

RE fährt vor der Nase weg und wartet nicht

Okay, das kann schonmal passieren. Grundsätzlich kenne ich es so, dass Regionalverkehr die Möglichkeit hat, auf Fernverkehr zu warten, wenn genügend Fahrgäste dort ihren Anschluss haben. Es sind sicher zwei dutzend Leute mit mir von Gleis 16 auf Gleis 4 gesprintet um dann festzustellen, dass Rücklichter der Lok nicht das sind, was wir sehen wollten. Hier gab es auch Kommunikationsfehler: In der Ansage im Zug wurde „Nach Rottweil Gleis 4 um 17:18“ noch als Anschluss angesagt, der erreicht werden sollte – gewartet hat der Zug aber nicht. Also entweder hat die Zugbegleitung das vermurkst oder der Regionalexpress hat es nicht mitbekommen. Kommunikations-Problem

Wat nu?

Joa… mit den 3h Verspätung werde ich mir dann mal 50% meines Fahrpreises wiederholen. Leider staffelt das nicht weiter hoch, da ich bereits ab 2h die 50% bekommen hätte. Und wie Murphy es möchte, trifft es die 60€ Fahrkarte, nicht die 100€ von der Hinfahrt. Tja. Ich wäre auch eigentlich nur gerne rechtzeitig angekommen, da sind die 30€ eher ein symbolisches Trostpflaster und eine winzige bürokratische Rückmeldung an die Bahn, wie gut sie das Wochenende gemanaged bekommen hat.

Ansonsten ist mein Enthusiasmus für die Bahn auch nach solchen Erlebnissen ungebrochen. Verstehe das ja selber nicht… muss so ein Stockholm-Syndrom sein – oder einfach mein tiefer unerschütterlicher Glaube daran, dass Fortbewegung mit Strom aus erneuerbaren Energien in unglaublich sicheren Eisenbahnen meine liebste Art zu reisen ist.

Stadtstimmung

Manchmal sammeln sich Fotos an, die nicht genug sind, dass sie für sich eine Geschichte erzählen. Trotzdem „müssen“ sie aber irgendwann raus. Daher habe ich es grob unter „Stadtstimmung“ zusammengefasst, da es hier um menschgemachtes Zeug geht.

Fahrendes WohnzimmerIch fahre viel Zug. Man könnte sagen, ich habe so richtig viel Übung darin (und dabei fahre ich total freiwillig – es gibt auch Leute, die müssen pendeln, davon bin ich aber nicht betroffen). Aus dem ICE (Bild oben) war ich gerade ausgestiegen, der Zug verweilte noch etwas am Bahnsteig und ich fand beim Blick über die Schulter die Szene einfach nett. Der Zug war recht voll, jeder Mensch auf dem Bild hat ein wenig seine Geschichte. 🙂

(Und weil das Leben nicht perfekt ist und es enorme Dynamik am Bahnsteig gibt, ist der Himmel ausgebrannt. Braucht sowieso keiner. :P)

Rheinbrücke bei NachtIch habe ein neues Stativ. Das musste ich testen, also habe ich mein beliebtes Fotografieziel zum Testen verwendet: Die Rheinbrücke, fotografiert von der Fahrradbrücke aus. Eigentlich müsste ich es mal andersherum versuchen, aber auf der Rheinbrücke würde ich auf dem recht schmalen Fahrradweg stehen, auf der Seite sind Fußgänger nicht erlaubt… vielleicht irgendwann, wenn wenig los ist und ich mir links und rechts ein gelbes Baustellen-Licht hinstelle. 😉

Zurück zum Bild. Aufgrund der Dunkelheit ist dies eine Langzeitaufnahme. Eigentlich wollte ich gerne den Seehas oder die Schwarzwaldbahn auf der Brücke haben, aber zumindest der Seehas sah weniger beeindruckend aus als obiges Bild, auf dem ein paar Busse die Brücke kreuzen. Nach dem herunterladen auf den Computer fiel mir das schöne Licht auf und die enorme Schärfe, die sich auf dem Kameradisplay noch nicht erahnen ließ. Technisch bin ich zufrieden, das Motiv könnte man noch optimieren. Aber zumindest ist das neue Stativ sehr gut und steht wackelfrei.

DampfzeichenAbends habe ich manchmal nichts Besseres zu tun als mit dem Fahrrad und der Kamera im Gepäck bei Regen durch die Stadt zu fahren. In diesem Fall wollte ich für das aktuelle Diaphoto „Lichtsignale“ ein Foto machen. Ich kam an der Fassade des Stadttheaters Konstanz vorbei und sah aus dem Augenwinkel beleuchteten Dampf aufsteigen. „Naja, mal sehen“ dachte ich zuerst, ging dann aber hart in die Bremsen, weil der nächste Gedanke „Ne, moment, da kannste was draus machen und DAS lässt du dir jetzt nicht entgehen!“ war.

Auf dem Foto sieht man einen Halogenstrahler, der in den Fußweg eingelassen ist und die Fassade beleuchtet. Dieser Strahler entwickelt so viel Hitze, dass darauf tropfender Regen verdunstet und ähnlich wie Atem sichtbar wird (es war etwa 2-3 °C warm). Dieses Schauspiel ging endlos so weiter und wie ein Lagerfeuer konnte man lange Zeit dort hinein starren. 🙂

Soviel zu der Ausbeute mit einem Stadtthema. Wie immer: Danke für’s reinschauen, lasst einen Kommentar da und macht schöne Fotos.

Zugbesichtigung

Ich hatte die Gelegenheit, mir mal eine Lokomotive von innen zeigen zu lassen und habe euch ein paar Eindrücke mitgebracht.

Niedliche Schweizer LokDie obige Lok habe ich mir nicht angeguckt – das ist eine Schweizer Lok, die kommt gleich zum Einsatz und löst unsere Lok ab.

Der IC von Stuttgart nach Zürich hat sieben Minuten Aufenthalt in Singen. Diese Zeit wird genutzt um die Lok der DB vom Waggonteil zu entkoppeln und eine SBB-Lok davor zu spannen. Das ist nötig, da der Fahrdraht in Deutschland ein breiteres Zickzack hat als in der Schweiz. Ab Singen ist das Schweizer Maß verbaut, so dass die SBB-Loks bis nach Singen fahren können. Würden SBB-Loks auf dem deutschen Maß fahren, könnte der Fahrdraht seitlich vom Stromabnehmer rutschen – andersherum können die breiten Stromabnehmer der deutschen Loks in der Schweiz anecken, wenn der Platz eigentlich nur die kleinen Stromabnehmer der SBB-Loks vorsieht. Als weiterer Grund, warum deutsche Loks ohne spezielle Ausrüstung nicht in die Schweiz dürfen, sind die dort verwendeten Zugsicherungssysteme (ZUB, INTEGRA, ETCS), die auf den meisten deutschen Loks nicht verbaut sind.

BR 120 DoppelDas ist die Lok, die ich mir angeschaut habe. Die Waggons, die hier dran waren sind mit der Schweizer Lok schon unterwegs und diese Lok darf so lange in Singen herumstehen und auf den nächsten IC aus der Schweiz warten, dessen Wagen sie wieder nach Stuttgart mitnehmen wird. Normalerweise reicht eine Lok Baureihe 120 für die Strecke aus, aber in diesem Fall hatten wir zwei.

Mit technischen Blabla und dergleichen halte ich mich in diesem Beitrag zurück, die Wikipedia hat zum Thema Bahn unendlich viel Krams, da kann man sich bei Bedarf durchwühlen und Abende bei verbringen.

Führerstand BR 120Der Führerstand der Lok. Die Lok weiß bereits, wo es in einer Stunde hin gehen wird, aber noch ist Ruhe angesagt. In der Mitte ist viel Platz reserviert für den Papierkram, der für eine Fahrt wichtig ist. Drumherum sind diverse Hebel… wieder der Hinweis, dass es woanders sicher besser erklärt ist. 🙂

Wenn man aus der elektronisch dominierten Branche kommt, dann war es für mich angenehm zu sehen, dass es vernünftige Hebel und Schalter waren, die den Eindruck erweckten, zwar gefühlvoll, aber auch mit klammen Fingern oder bei viel Erschütterungen noch sicher getroffen zu werden. Vor allem im Gegensatz zu all den kleinen Tastern und Knöpfen und Touchscreens, aus denen mein Alltag besteht. So eine Lok ist doch erstmal doch schweres Gerät (aber wie man sieht bereits mit Computern vollgestopft).

KontrollschrankEs gibt einige Schaltschränke in der Lok, die meistens etwa so aussehen. Diverse Steckmodule kümmern sich hier um die Überwachung verschiedener Funktionen. Das Areal an möglichen Fehlerzuständen war echt groß… wer in seinem Auto diese kleinen Leuchten für „zu wenig Öl“ und „nicht angeschnallt“ kennt, der multipliziere das mit 20 und dann hat man ein Gefühl für das Fehlermeldungs-Panel, das über der Frontscheibe des Führerstands angebracht ist.

KolbenkompressorEtwas grobschlächtiger: Der Hauptkompressor für die Druckluft, die von der Lok benötigt wird und auch zum Bremsen an die Waggons weitergegeben wird (ihr kennt diese kleinen Zeigerinstrumente an den Schalttafeln in den Waggons, da ist meistens auch eine Druckanzeige bei, die anzeigt, dass der Druck beim Bremsen absinkt). Obwohl es auf dem Bild nicht so aussieht – das Teil war riesig, in etwa wie eine Schubkarre.

So ein Blick aus der Loge hat auch was. 🙂

DurchfahrtWährend eines Halts im Führerstand. Die Lichtverhältnisse sind wie beim Autofahren eher dunkel in der Lok, schließlich muss man draußen wahrnehmen, was vor sich geht. Alles wichtige ist beleuchtet, alles andere hat griffige Hebel und ist auswendig gelernt (und der Lichtschalter ist auch gut erreichbar, sollte es nötig sein).Im BetriebIch fands total spannend und interessant, so eine Lok nicht nur von innen zu sehen (das kann man zum Glück auch in einigen Museen, zumindest ältere Loks), sondern auch mal ein Stückchen dabei zu sein, wenn so etwas gefahren wird – ein völlig anderes Gefühl. Zum Glück gibt es auch dazu einige Videos auf YouTube, womit man den Ausblick von vorne mal ein wenig mitbekommen kann. Außerdem gibt es sicher einige Dokus, die noch mehr von den Abläufen und Routinen im Betrieb erzählen, denn das war der Teil, der für mich besonders interessant war und eine ganz eigene Schönheit ausstrahlt. 🙂

30 Sekunden See

30 Sekunden SeeIch hab mir ein neues Stativ gekauft, aber bevor es nun endlich ankommt, wollte ich trotzdem mit dem alten Wackelding mal raus und noch etwas fotografieren. In Zukunft gibt es dann mehr Stabilität. So sieht der Bodensee bei Nacht aus, wenn man 30 Sekunden nicht blinzelt. 😉

Das folgende Bild ist unscharf… ich hörte das Donnern auf der Brücke, gleich würde da ein Zug kommen. Die Kamera war auf dem Stativ aufgebaut, aber noch nicht eingestellt – also panisch mit dem Q-Button in das ISO Menü und runtergedreht was das Zeug hielt, ISO 250 erwischt (wollte ISO 200), aber gut genug – und abgedrückt.

Das Verwackeln könnte man jetzt auch als künstlerisches Element nehmen, denn das vibriert auf der Brücke ganz ordentlich, wenn da ein Zug vorbeifährt… 😉

DurchzugIch glaube das Foto wiederhole ich nochmal technisch sauberer – aber ich fands trotzdem stimmungsvoll. 🙂

Nebelsaison

Foggy SunriseWer hier schon eine Weile mitliest weiß, dass in Konstanz im Herbst und Winter sehr viel Nebel ist. Neulich hat sich das auch mal wieder gezeigt und ich war früh genug wach um den Sonnenaufgang mitzunehmen.

The World is hidingDie meiste Zeit hört man die Umwelt, spürt den klammnassen Griff des Nebels im Gesicht und wundert sich über die Tautropfen an den Fransen der Wollhandschuhe. Irgendwo in der Ferne taucht ein Licht auf (hoffentlich, macht euer Licht an!) und später kommen dann die dunklen Umrisse des Verkehrsteilnehmers zum Vorschein.

In the distanceGlow

Neben meinem Arbeitsplatz steht der Wasserturm in Stromeyersdorf. Morgens war er fast nicht zu sehen und abends umgab er sich mit einem mysteriösen Glühen… ouuuhh.. gespenstisch! 🙂

Bedeckt

Es hat ein wenig genieselt… aber es gab noch einen Pfad, den ich hier noch nicht entlanggelaufen war.

DSCF1679 DSCF1680Im Industriegebiet wurde ein Gebäude einer Solarfirma abgerissen, die schon eine Weile nicht mehr in Konstanz ist. Ich glaube das ist das nächste, was man in Konstanz an Urbex herankommt…

DSCF1686An einer kleinen Schranke steht ein einzelnes Haus… vielleicht früher das Haus des Schrankenwärters. Die Schranke war auf der einen Seite aber kaputt, so dass die Züge wirklich alle kurz vor der Schranke anhalten und dann langsam wieder anfahren. Es wirkte ein wenig als wäre dort ein imaginäres STOP-Schild aufgestellt.

DSCF1688Gießkanne. Nichts anderes ist auf dem Foto oben… oder?

DSCF1687Ein Stück weiter diese Wiese runter waren vereinzelte … Überreste einer Schrebersiedlung. Es wirkte ein wenig im Stich gelassen.

DSCF1691Auf dem Weg nach Hause hat mich eine Katze begleitet. Ich habe ein paar Fotos gemacht, aber alle eher blind, da ich die Kamera auf „nur Sucherbild“ eingestellt war und ich gar nicht auf dem Display gesehen habe, was ich gerade ablichte. Dafür ist das Bild hier doch ganz okay geworden.

DSCF1697