Königssee

Am Ende des Bodensee-Königssee-Radwegs liegt der Königssee, oben vom Malerwinkel aus gesehen. Die Lichtverhältnisse waren wirklich schwierig, da der Himmel sehr hell war und aufgrund der steilen Berge kaum Licht auf den See gefallen ist.

Das Bild ist am Abend gemacht, nachdem ich in meine Unterkunft eingecheckt und mich wieder frisch gemacht hatte. Ich bin kurz zum Malerwinkel und der höher gelegenen Aussichtstelle hingelaufen, bevor es zum Abendessen ging.

Am nächsten Tag war wieder die Heimreise mit der Bahn geplant, aber da die Fahrt „nur“ 7,5h dauern sollte, hatte ich den Vormittag noch frei. Also ging es früh los, ich hab ausgecheckt und war pünktlich um 9 Uhr am Anleger, um mit dem ersten Elektroboot die geballte Tourismus-Ladung mitzunehmen und zur Halbinsel mit der Kapelle St. Bartholomä zu fahren. Weiterlesen

Weitere Bilder im Beitrag:

Bodensee-Königssee-Radweg

Letztes Jahr bin ich den Innradweg gefahren, diesmal ist der Bodensee-Königssee-Radweg dran. Anders als beim Innradweg werde ich diesmal die ganze Fahrradtour in einen Beitrag packen und die Fotos vom Königssee in einen zukünftigen Beitrag.

Ich bin in 6 Tagen 493 km gefahren mit Etappen zwischen 60 und 105 km pro Tag. Die ganze Route kann man sich hier angucken: GPS-Tracks auf einer Karte.

Ich habe immer am Abend vorher bzw. am Morgen des jeweiligen Tages telefonisch die Unterkunft für den Abend kontaktiert, was oftmals gut ging, aber auch mit einigen Versuchen verbunden war. Bett und Bike hat mir dabei die Suche um Einiges erleichtert, zuerst habe ich die Privatzimmer aus der oben verlinkten Outdooractive-Karte genommen. Teilweise war es etwas stressig morgens zuerstmal Internet finden zu müssen – da einige Unterkünfte kein WLAN hatten und der Handyempfang eher mäßig war bzw. mein Datenvolumen dafür nicht ausreicht. In Ohlstadt habe ich am Rathaus tatsächlich Freifunk gefunden (mit ~650kb/s Geschwindigkeit) – das hat mir sehr geholfen. Mehr Freifunk!

Aber nun kommen wir zu Fotos, ich kann zwischendurch immer noch etwas kommentieren.

Ich bin direkt in Konstanz losgefahren, der offizielle Radweg beginnt in Lindau. Also hatte ich erstmal einige Kilometer Wegstrecke vor mir, aber der Weg um den Bodensee ist flach und ich bin den ja auch bereits gefahren. Zuerstmal bei Staad nach Meersburg übersetzen. Tschüss Konstanz!

Weiter gehts an Apfelplantagen vorbei bei Langenargen wuchs ein wunderschönes Meer an Tulpen. 🙂

Da ich die Strecke schon kannte, ging es ohne viele Fotohalte weiter nach Lindau, wo ich eine kurze Pause gemacht habe und einige Schwäne beim Nisten gesehen habe. Außerdem steht da noch die kleine Insel Hoy rum, die ich bisher noch gar nicht gesehen hatte. Weiterlesen

Weitere Bilder im Beitrag:

Wasservögel

Letztens gab es noch einmal Schnee in Konstanz … Ende April. Aber ja, es heißt ja nicht umsonst, dass der April tut was er will. Überschneite Blüten sahen jedenfalls exotisch aus. 🙂

Davon abgesehen habe ich mal wieder ein paar „normale“ Fotos von den üblichen Flanierwegen in Konstanz für euch, natürlich mit einigen meiner Lieblingsmotiven, Wasservögeln (im weitesten Sinne).

Wie gesagt… „im weitesten“ Sinne. So eine hübsch schillernde Taube saß unbeeindruckt neben mir auf dem Boden und hat geguckt. 🙂

Weiterlesen

Weitere Bilder im Beitrag:

Schnee im April

Kurzes Intermezzo zum Wetter – hier hat es vorhin geschneit – und danach war wieder Frühling. Einfach so. Endlich erfüllt der April mal seinen Spruch „April, April, der macht was er will.“

(Blick von meinem Balkon)

Schloss Bückeburg

Ich war mal wieder im Norden, hier konkret im Bückeburg und habe mir das Schloss und den Schlosspark angeschaut. Auf dem Weg dorthin habe ich dieses sehr fotogene Bahnhofsstrauchgewächs in Offenburg fotografiert… eine schöne Kombination aus roten Blüten und flechtenbewachsenem Geäst. 🙂

Beim Schloss selbst sind einige Fassadenteile aus Sandstein. Das fällt besonders dadurch auf, dass es durch unsere Umweltbedingungen schwarz verfärbt ist (vergleiche Porta Nigra).

Weiterlesen

Weitere Bilder im Beitrag:

Wald im Harz

Mich hat es bei mäßig gutem Wetter in den Harz verschlagen. Sonne war selten, dafür hatte ich aber Regen und Nebel – beides Wetterlagen, die schöne Details und Farbe zur Landschaft hinzufügen – oder beim Nebel eben herausnehmen und damit eine geisterhafte Stimmung erzeugen und es überhaupt erst ermöglichen, einen Wald vernünftig zu fotografieren, ohne den Fotobetrachter in einem Baummeer versinken zu lassen.Die Wurzeln haben mich etwas an Skyrim erinnert (Computerspiel) – dort sammelt man so ähnliche Wurzeln als Zutat für Tränke. Weiterlesen

Weitere Bilder im Beitrag:

Sonnensonntag

Heute war wieder ein sonniger Sonntag – ein Sonnensonntag. 🙂

Nachdem ich gestern Skifahren war und mir heute alles schmerzt hilft gegen den Muskelkater nur weitere gemäßigte Bewegung – also auf zum Spaziergang die Seestraße entlang und bis zum Hörnle. Auf dem Weg dahin wirft sich die Fahrradbrücke schon in Schale und posiert vor den gut sichtbaren Alpen.

Auf der Seestraße ist einiges los: Jogger, Familien, erste Freizeitjongleure und viele Skater, Spaziergänger und Hund-Gassi-Führer sind mir begegnet.

Erste Segelschiffe erklären die Saison wieder für eröffnet – aber wer sein Boot noch nicht am See liegen hat, kann auch erstmal auf die kleinere Variante zurückgreifen.

Weiterlesen

Weitere Bilder im Beitrag: