Innradweg: Tag 0, St. Moritz

Ich hatte schon länger vor den Innradweg entlangzufahren – fast von Anfang an bis zum Ende. Also machte ich mich mit zwei Packtaschen, meiner Kamera und dem Fahrrad auf nach St. Moritz, wo die Tour starten sollte.

Zunächst ging es weitgehend waagerecht bis nach Chur. Dort stieg ich dann in die rhätische Bahn um, die mich nach St. Moritz und etwa 1200 m nach oben befördern sollte. Mir fiel erst im Zug auf, dass ich die Strecke fahren würde, auf der das berühmte Landwasserviadukt verbaut ist – das wollte ich sowieso mal angucken. 😀

In Vorbereitung auf die Tour hatte ich mir überlegt, was ich alles mitnehme… also über die notwendigen Dinge hinaus. Dabei habe ich mich für „zwischendurch mal Handwäsche“ entschieden um Gewicht zu sparen und total flexibel in der Länge des Trips zu sein (kein „oh, ich muss in 2 Tagen zu Hause sein, ich hab keine saubere Wäsche mehr“).

Außerdem habe ich mein Surface 3 Pro – Tablet mitgenommen und zuvor dort Ubuntu als Dual-Boot installiert, damit ich bereits unterwegs meine Fotos bearbeiten und Blogposts schreiben könnte. Wenn ich alle Fotos erst zuhause bearbeite, sitze ich vor > 1000 Fotos und werde schier erschlagen vor der „Arbeit“, die mich erwartet. Also mache ich es häppchenweise bereits abends, wenn der Körper gut ausgepowert ist und der Geist noch willig ist.

Aber zurück zum Geschehen – ich bin angekommen! Das ist der Blick vom Bahnhof in 1822 m. ü. M. auf die Berge und das Dorf St. Moritz.

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Schloss Bückeburg

Ich war mal wieder im Norden, hier konkret im Bückeburg und habe mir das Schloss und den Schlosspark angeschaut. Auf dem Weg dorthin habe ich dieses sehr fotogene Bahnhofsstrauchgewächs in Offenburg fotografiert… eine schöne Kombination aus roten Blüten und flechtenbewachsenem Geäst. 🙂

Beim Schloss selbst sind einige Fassadenteile aus Sandstein. Das fällt besonders dadurch auf, dass es durch unsere Umweltbedingungen schwarz verfärbt ist (vergleiche Porta Nigra).

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Flughafen Zürich im Frühling

Ich war zum zweiten Mal am Züricher Flughafen (erstes Mal) und habe mich diesmal mit einigen weiteren Flugzeugbegeisterten zum gemeinsamen Fotografieren und Fachsimpeln getroffen. Das Wetter war zuerst dunstig und bewölkt und klarte erst im Verlauf des Tages auf.

Während die anderen auf der Terrasse am runway-zugewandten Ende stehenblieben, bin ich mal herumgelaufen zu den Gates und habe Flugzeugen bei der Abfertigung zugeschaut. Ähnlich wie bei der Bahn finde ich die verschiedenen Abläufe und Arbeitsschritte bis zum abflugfertigen Flugzeug mindestens so interessant wie sie im Flug zu sehen.

Das Gepäck wird vorne und hinten unter den Passagieren eingeladen, oben wird die gastronomische Versorgung in die Galley verbracht. Weiterlesen

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Top Wetter, gerne wieder!

Der Frühling ist in Konstanz angekommen und blauer Himmel beschert T-Shirt-taugliche 19-20°C am Nachmittag (in der Sonne). Bei diesem Wetter kommen schlagartig alle aus ihren Löchern und versammeln sich am Ufer des Bodensees zum Joggen, Grillen und Entspannen.

Einige suchen auch den Nervenkitzel und laufen auf ihrer Slackline, die zwischen der Fahrradbrücke und dem Ufer beim Rheinstrandbad gespannt wurde.

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Wald im Harz

Mich hat es bei mäßig gutem Wetter in den Harz verschlagen. Sonne war selten, dafür hatte ich aber Regen und Nebel – beides Wetterlagen, die schöne Details und Farbe zur Landschaft hinzufügen – oder beim Nebel eben herausnehmen und damit eine geisterhafte Stimmung erzeugen und es überhaupt erst ermöglichen, einen Wald vernünftig zu fotografieren, ohne den Fotobetrachter in einem Baummeer versinken zu lassen.Die Wurzeln haben mich etwas an Skyrim erinnert (Computerspiel) – dort sammelt man so ähnliche Wurzeln als Zutat für Tränke. Weiterlesen

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Möwe vor Münster

Heute nur ein kleines Bild vom Sonnenuntergang und einer müden Möve vor dem Konstanzer Münster. 🙂

Sonnensonntag

Heute war wieder ein sonniger Sonntag – ein Sonnensonntag. 🙂

Nachdem ich gestern Skifahren war und mir heute alles schmerzt hilft gegen den Muskelkater nur weitere gemäßigte Bewegung – also auf zum Spaziergang die Seestraße entlang und bis zum Hörnle. Auf dem Weg dahin wirft sich die Fahrradbrücke schon in Schale und posiert vor den gut sichtbaren Alpen.

Auf der Seestraße ist einiges los: Jogger, Familien, erste Freizeitjongleure und viele Skater, Spaziergänger und Hund-Gassi-Führer sind mir begegnet.

Erste Segelschiffe erklären die Saison wieder für eröffnet – aber wer sein Boot noch nicht am See liegen hat, kann auch erstmal auf die kleinere Variante zurückgreifen.

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