Hohentwiel 2019

Ich war früher schon einmal auf dem Hohentwiel, aber ab und zu kann man sich die Aussicht noch mal wieder geben. 🙂

Da ich damals schon recht viel beschrieben habe, halte ich mich textuell diesmal zurück.

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Blumen und Raubtierfütterung

Guten Morgen! Zumindest war es morgen, als ich das Foto vor einer Weile aufgenommen habe. Wenn du eigentlich gerade Frühstück zubereiten möchtest, dich dann aber mit der Kamera in der Hand im Schlafanzug auf dem Balkon wiederfindest… dann entsteht so ein Foto.

Von der Fahrradbrücke aus kann man noch einen Frühstarter in den Tag beobachten.

Zu der Zeit, als ich das hier fotografiert habe (jaja, ich hab den Blog etwas schleifen lassen, aber das hole ich nun nach), war gerade Fastnacht in Konstanz. Fastnacht selber ist mir als Nordlicht irgendwie weiterhin fremd, aber ich finde es sehr interessant einfach auf der Fahrradbrücke zu stehen und den vorbeiziehenden verkleideten Leuten zuzuschauen.

So kam auch dieser Kerl vorbei und war dabei, von sich mit der typischen Fahrradbrückenaussicht im Hintergrund ein Selfie zu machen. Ich lief auf ihn zu und fragte, ob ich ein Foto machen dürfte – er sagte ja, aber nur, wenn ich das Selfie dann von ihm mit seinem Handy mache. Perfekter Deal.

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Triberger Wasserfälle

Wie steigert man Wasserfälle? Richtig, gefrorene Wasserfälle. 😀

Ich hatte die Triberger Wasserfälle schon länger auf der Liste, fahre ständig mit der Schwarzwaldbahn dran vorbei und habe dort noch nie halt gemacht. Vermutlich werde ich im Sommer dort nochmal wieder hinfahren, denn dort sind zahme Eichhörnchen (Juhu! Fotomotive!). Im Winter allerdings liegt Schnee und das umherspritzende Wasser der Wasserfälle bildet überall schöne Eisformen um den Wasserfall herum.

Hier mal ein kleines Foto für den Größenvergleich:

Nach einem bisschen Herumprobieren bin ich dann auf die Idee gekommen, mit längerer Belichtungszeit aufzunehmen – damit wird das Wasser viel samtiger und man sieht den Fluss des Wasserfalls besser. Also hab ich 1/15tel oder 1/8tel benutzt (wobei man bei 1/8tel aus der Hand gehalten aufpassen muss, meistens verwackelt man durch das Auslösen selber. Da hilft sehr ruhiges Ausatmen und ein 2-Sekunden-Selbstauslöser.). Ich glaube das ist die erste Situation, in der ich bei meinen Objektiven daran interessiert war, was die kleinste Blende ist, damit die Fotos nicht überbelichtet werden.

Wie schon angedeutet, gab es auch interessante Strukturen, der eisbedeckte Fels oder das dünne Stahlseil, ab dem riesige Eiszapfen aufgefädelt sind. Weiterlesen

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Verschneit in Lindau

Ich hatte vor einer Weile gehört, dass in Lindau total viel Schnee gefallen war. Als ich dann dort mal für einen Tagestrip vorbei kam, war vermutlich alles wieder getaut – aber es hat trotzdem die ganze Zeit über sehr hübsch geschneit.

Ihr kennt schon einige Fotos von Lindau, ich war da schon ein paar Mal – aber bisher noch nicht im Winter. Da kann man dann diverse Enten beim Schneespaziergang beobachten. Weiterlesen

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Schwarzweißer Schnee

Ich hatte den Fehler gemacht und Schwarztee anstelle von Gewürztee getrunken – und so bemerkte ich gegen 1 Uhr morgens, dass das Licht von draußen so seltsam hell und gelblich war. Ein Blick aus dem Fenster zeigte, dass die unglaublichsten dicken Schneeflocken fielen und das in einer Dichte, die ich selten erlebt hatte (sehr nasser Schnee).

Ich machte mich also ausgehfein und war bis kurz vor 3 Uhr auf der komplett frischen Schneedecke unterwegs.

Bei Nacht machte sich der Acros-Schwarzweißfilm-Modus der Kamera ganz gut. Die Farben bei Nacht sind sowieso seltsam, da kann man sie auch ganz weg lassen (zumindest in diesem Fall). Kurz nachdem ich raus gegangen bin, hörte das Schneetreiben wieder auf, dafür lag eine 2-5cm dicke klebrige frische Schneedecke – nicht geräumt, kaum mit Spuren der Zivilisation besudelt, so richtig frisch. Toll. 😀 Weiterlesen

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Schnee bei Nacht

Ich war Nacht und fing wieder ordentlich an zu Schneien. Ich schnappte mir die Kamera, das Stativ und los gings.

Den Regenschirm hatte ich vergessen, deshalb war ich eher vorsichtig, wohin ich meine Kamera stellte… für den ersten Probelauf musste diese Spirale an der Schänzlebrücke herhalten (so dass ich mein Stativ unter der Brücke aufbauen konnte). Hier sieht man noch nicht viel Schnee, aber das war noch zu Anfang meiner Tour und man guckt eher von unten nach oben. 🙂

Wenn ich nachts fotografieren möchte, dann brauche ich Licht. Konstanz ist keine Großstadt, deshalb muss man ziemlich genau drauf achten, wo es überhaupt Licht gibt. Es läuft dann meistens auf Gebäude oder Verkehrseinrichtungen hinaus, somit bekommt dieser Blogpost einen Touch von „Asphalt, Beton, Konstruktionen“ (gegenüber meinen sonstigen eher natur-fokussierten Fotografien). Ich hoffe, das Gefühl des Schnees und der rutschig-nasskalten Umgebung kommt etwas rüber.

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Mehr Schnee

Heute schneite es fast den ganzen Tag. Zwischendurch lagen gut 8-10cm Schnee und außerhalb der Stadt blieb das meiste davon auch liegen. Auf dem Weg zur Arbeit kam ich an den gleichen Beeren vorbei, die ich schon mal mit Raureif fotografiert hatte. Diesmal war der Strauch deutlich geknickter durch die Schneelast.

Weiter ging es am Seerhein entlang in Richtung Fahrradbrücke.

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